16. 10. 2018
Länger als die letzte Eiszeit!

Die Eishockey-Sektion des "K-Teams" spielte bisher noch kein einziges Meisterschaftsspiel und rettete doch bereits den österreichischen Eishockey-Sport vor der Hölle. Laut standard.at betont Herr Ederer, als Sektionsleiter das Gegenstück zu Herrn Direktor Adolf Solly, dass bei den Eishockeyspielern des "K-Teams" ".. kein Platz ist für Homophobie, Sexismus, Rassismus, Ausgrenzung und Gewalt. Anders als bei vielen Vereinen verzichten die Fans auf Schmähungen des Gegners. Das Motto: "Hate fascism, love hockey!""

Damit ist die jahrzehntelange Herrschaft der Homophoben, Sexisten, Rassisten, Gewalttätigen und Faschisten auf Österreichs Eisflächen durch das garantiert schmähfreie "Eishockey in Hernals" endlich gebrochen worden. Lange musste man auf das "K-Team" als spät geborene Krone der "Eishockey-Schöpfung" warten! Das moralisch Beste kommt eben zum Schluss. Aber nicht nur das: "Zudem will man die Schaffung neuer Eisflächen ins Bewusstsein der Stadt rücken, zumal bestehende am Eisring Süd und am Heumarkt im Zuge anstehender Baumaßnahmen über kurz oder lang zumindest zwischenzeitlich stillgelegt werden müssen." Genau! Wer im Wiener Eishockey-Sport wissen will, wie man eine Sportanlage möglichst schnell errichtet, erkundigt sich am besten bei den Experten für die Sanierung des Platzes in Dornbach. Das dortige Projekt dauert bald länger als die letzte Eiszeit ...


15. 10. 2018
Zwei verschiedene politische Gesinnungen, eine Tradition!

Wenn man so gerne von Traditionen im Wiener Fußball spricht, so gehört zu den ältesten dieser Bräuche jener der Anbiederung an politische Entscheidungsträger. Immer schon wollten sich Vereine Politiker, von denen sie sich die Förderung ihrer Interessen erwarteten, gewogen machen. Niemand weiß das besser als die FreundInnen von Herrn Ing. Westenthaler, einem der wichtigsten Geburtshelfer des "K-Teams".

Aber auch der Sport-Club war hier keine Ausnahme. Wie viele andere Wiener Fußballvereine vergaß der WSC nach dem "Anschluss" nicht auf seine Ehrenbezeugung genüber dem für Sport zuständigen nationalsozialistischen Wiener Vizebürgermeister Thomas Kozich. Dem Protokoll der Hauptversammlung vom 23.04.1940 ist zu entnehmen, dass Kozich „für geleistete und noch zu erwartende Förderung des Vereins“ mit Beschluss des dafür zuständigen Ältestenrates zum Ehrenmitglied ernannt worden war. Bei der genannnten "Förderung" handelte es sich um wirtschaftliche Unterstützung durch die Gemeinde Wien. Eine besondere Nahebeziehung zwischen dem ehemaligen Vienna-Spieler Kozich und dem WSC bestand nicht. Es ging, wie die Begründung der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft unschwer erkennen ließ, darum, im Rennen um Förderungen nicht ins Hintertreffen zu gelangen.

Im April 1945 wurde Wien von der nationalsozialistischen Herrschaft befreit und bekam Hernals auf Anordnung des Stadtkommandanten der Roten Armee mit Alois Brunner einen kommunistischen "Bezirksbürgermeister". Im WSC durfte sich der politisch unbelastete "Vereinsführer" Karl Kestler wieder "Obmann" nennen. Ansonsten blieb manches unter neuen Vorzeichen beim Alten. Der den Erfordernissen des Umbruchs flink folgende Sport-Club lud Alois Brunner ein, die Schutzherrschaft über das erste Spiel des Vereins nach Ende der militärischen Kampfhandlungen zu übernehmen. Die Einnahmen dieser Begegnung gegen die Vienna am 06.05.1945 wurden vom WSC zum Teil der "Roten Hilfe" gespendet. Diese diente der Unterstützung während des Nationalsozialismus verfolgt gewesener Kommunisten und deren Angehörigen. Alois Brunner zeigte sich gegenüber dem WSC erkenntlich. 1946 erinnerte er sich in einem von ihm verfassten Manuskript seiner Bemühungen um den Erhalt des Platzes in Dornbach: "Faktisch verdankt der Verein das Bestehen dieser Sportanlage unserer wiederholten Intervention bei den Magistratischen Bauämtern. Der Verfall der baufälligen alten Holzbaracken für Garderoben, Bäder und Duschräume und Platzmeisterwohnung machten Neubauten notwendig. Diese hätten (samt Platz) acht Meter in die Parzelle Kainzgasse verlegt werden müssen. Dies wäre das Ende eines ordentlichen Fußballplatzes gewesen. Wir hätten anstelle eines Fußballplatzes eine ausgebaute Verbindung zwischen Alszeile und Hauptstraße, und dies wäre bestimmt für die Sport treibende Jugend, aber auch für uns alte Fußballfreunde sehr betrüblich gewesen."

Im Februar 1946 wurde der Ältestenrat des Wiener Sport-Club wieder aktiv und ernannte, wie 1940 den Nationalsozialisten Thomas Kozich, diesmal den Kommunisten Alois Brunner zum Ehrenmitglied des WSC. Zu diesem Zeitpunkt saß Thomas Kozich bereits in Wien im Gefängnis. Der ehemalige Wiener Vizebürgermeister wurde am 03.03.1947 vom Wiener Volksgericht wegen Hochverrats zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren schweren Kerker verurteilt, aus der man ihn 1951 nach Begnadigung durch Bundespräsident Körner entließ. Thomas Kozich und Alois Brunner starben beide - der eine 1983, der andere 1985 - als vergessene Ehrenmitglieder des Wiener Sport-Club. Zwei verschiedene politische Gesinnungen, eine Tradition ......


14. 10. 2018
Aus Tradition kein Konkursverein

In diesen Tagen wurde im Zusammenhang mit dem Wiener Sport-Club wieder einmal der leidige Begriff des "Traditionsvereins" strapaziert. Diese Bezeichnung ist nicht das Ergebnis der historischen Aufarbeitung der Geschichte des WSC, sondern dient sie dem Marketing und der Propaganda des "Fußball in Hernals". Vor dessen blinden historischen Augen entstehen "Riesenerfolge", die der Sport-Club - von jeher ein kleiner Vorstadtverein, der in einem einzigen Spiel international über sich hinauswuchs - niemals feierte.

Jeder, der die Bundesliga-Jahre des WSC erlebte, wird sich daran erinnern können, dass sich der Sport-Club damals im Teich der obersten Spielklasse niemals als so großen Fisch empfand, wie das nunmehr für den "K-Team"-Moby Dick im Aquarium der Regionalliga Ost gilt. Der "Fußball in Hernals" bläst sich mit Gewalt auf eine solche Größe auf, dass er als Frosch längst zerplatzt wäre. Das schadet ihm deshalb, weil es ihn daran hindert, statt das 7:0 des WSC gegen Juventus Turin im Kreise der Überreste der Kampfmannschaft eines deutschen Bundesligavereins zu feiern, sich mit der unter anderem aus zwei Konkursen bestehenden Wirtschaftsgeschichte des Sport-Club zu beschäftigen. Der Mangel an Kenntnis dieser Tradition des WSC geht so weit, dass Herr Orner, der sogenannte "Vorsitzende des Aufsichtsrats" des "K-Teams", vor wenigen Wochen öffentlich bestritt, dass der Sport-Club überhaupt in Konkurs gewesen wäre. Andererseits, wenn Herr Orner recht hätte, könnte der "Traditionsverein" ja schon aus Tradition nicht in Konkurs gehen ...


14. 10. 2018
"Mönchenschwachbach"

Auf borussia.de ist unter dem Titel "Test in Wien hat seinen Zweck erfüllt!" das Folgende über das Match gegen das "K-Team" am Freitag zu lesen: "„Es ist schön, dass sich die jungen Leute und Rückkehrer zeigen konnten. Die Saison ist sehr lang, wir werden jeden in diesem Kader brauchen“, sagte Hecking, der in Wien auch die beiden derzeit vereinslosen Ex-Borussen Tobias Levels und Eugen Polanski spielen ließ."

Das mag für Herrn Hecking tatsächlich "schön" gewesen sein. Aber wenn für die Gladbacher der Zweck des Spiels am Freitag vor allem das Treffen mit jungen Leuten, Rückkehrern und Vereinslosen am Rasen war, warum verkauft das "K-Team" das Match gegen einen solchen Gegner als "Topspiel" und die Karten zu erhöhten Preisen? Bei der nächsten derartigen Partie sollte man von Beginn an klar stellen, dass auf Grund der vielen fehlenden Stammspieler weniger Mönchengladbach als "Mönchenschwachbach" kommt, auch wenn es sich für den "Fußball in Hernals" noch immer um ein Gewässer mit viel zu starker sportlicher Strömung handelt .....


13. 10. 2018
Der Anfang vom Ende von Herrn Palme?

Das selbst verschuldete Zuschauer-Debakel beim Spiel gegen Borussia Mönchengladbach wird die schon seit längerem bestehenden Spannungen zwischen einzelnen Funktionären des "K-Teams" und der Vienna-Gruppe noch weiter verstärken. Herr Palme, der Wunschkandidat der VSC für diese Funktion, war schon als Sektionsleiter verhindert worden. Eben dieser Heinz Palme wird wohl auch für viele der Hauptverantwortliche für das gestrige wirtschaftliche Ergebnis sein.

Dass die in Wien wenig populären Gladbacher auf Grund der internationalen Verpflichtungen vieler ihrer Spieler nur mit der zweiten Garnitur anreisen konnten, war von Anfang an klar. Dass man dann aber noch das Spiel so ansetzte, dass es in unmittelbarer Konkurrenz zum Länderspiel gegen Nordirland und dessen Übertragung im ORF stand, darf als kommerzielles Eigentor bezeichnet werden. Herr Palme ließ verlauten, dass er ein Jahr auf dieses Match hingearbeitet habe. Vielleicht hätte er sich mit anderem beschäftigen sollen. Herrn Palme werden bereits die bisher geringen Erfolge bei der Suche nach Sponsoren vorgeworfen. Die nur 2.470 Besucher gegen die als "Kracher" eingekauften Gladbacher könnten den Anfang seines Endes im "Fußball in Hernals" bedeuten ...


13. 10. 2018
Ein reichhaltiges Buffet

Das "K-Team" entwickelt sich offenbar immer mehr zum Nobelverein. Am 11.10.2018 hatte Herr Palme in der "Kronen-Zeitung" erklärt, dass der VIP-Bereich für das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach auf Grund der angeblich "extrem hohen Kartenanfragen" auf 250 Besucher aufgestockt werden musste. Das bedeutet, dass bei einer Gesamtzahl von nur 2.470 Zusehern mehr als jeder Zehnte im VIP-Bereich saß. Immer wenn die "FreundInnen" ihr "Eat the rich!" skandieren, mögen sie nicht auf das reichhaltige Buffet in der eigenen VIP-Loge vergessen ....


13. 10. 2018
Das "Kracherlspiel"

Das Match des "K-Teams" gegen Borussia Mönchengladbach erwies sich in jeder Hinsicht als kalter Kaffee:

- Von der Anfangsaufstellung der Gladbacher beim letzten Meisterschaftsmatch gegen Bayern München am 06.10.2018 begannen gestern mit den Herren Hofmann, Stindl und Wendt nur drei Spieler. Dafür stand mit Tobias Levels einer der beiden vereinslosen Fußballer, die sich bei Borussia lediglich fit halten, in der Grundformation. Der zweite Trainingsgast, Eugen Polanski, wurde eingewechselt.

- Dass beim vom "K-Team" unpassender Weise ausgerufenen "Juveläum" nach dem 0:6 in der 73. Minute nicht ausgerechnet auch noch das 0:7 fallen würde, fühlte jeder. Das Resultat schien bei einer Tordifferenz von sechs Treffern eingefroren. Die Gladbacher erwiesen sich als höfliche Gäste und ersparten dem "Fußball in Hernals" die Pointe des siebenten Tors.

- Die trotz herrlichen Wetters verzeichnete Zuschauerzahl von nur 2.470 Besuchern darf im besten Fall als mäßig beurteilt werden. Damit zog Gladbach nur ein wenig mehr als Mauerwerk. Letztere trat in der Meisterschaft aber ohne Anspruch auf Honorar und Reisespesen an. Das "K-Team" erhielt für Termin- und Gegnerwahl seine Quittung. Der erhoffte wirtschaftliche Befreiungsschlag misslang. Es wird ein langer Winter.

Alles in allem: Es war kein "Kracher-", sondern bestenfalls ein "Kracherlspiel" ....


13. 10. 2018
Die Münchner Spielverderber und die höflichen Borussen

Was der am 08.03.1971 im New Yorker Madison Square Garden ausgetragene "Fight of the century" zwischen George Frazier und Muhamed Ali für den internationalen Boxsport war, bedeutete das Spiel im Europapokal der Meister zwischen Ajax und Bayern München am 07.03.1973 für den europäischen Fußball: Den Kampf der Giganten um die sportliche Vorherrschaft!

An diesem Abend trafen in Amsterdam beim Match zwischen dem niederländischen Titelverteidiger und dem deutschen Herausforderer die besten Fußballer des Kontinents aufeinander. Auf der einen Seite standen mit Cruyff, Neeskens, Suurbier, Hahn, Rep und Krol die Vertreter des revolutionären "Totalen Fußballs" der Holländer, auf der andern mit Maier, Beckenbauer, Schwarzenbeck, Breitner, Hoeneß und Müller die berühmteste Bayern-Achse der Geschichte. Alle genannten Spieler sollten auch ein Jahr später im WM-Finale in München auflaufen. Für Ajax traten aber am 07.03.1973 nicht nur die großen niederländischer Stars, sondern mit Horst Blankenburg und Heinz Schilcher auch ein ehemaliger deutscher Legionär beim Sport-Club und ein von Sturm kommender Steirer an.

Jedermann erwartete einen knappen Ausgang. Es kam anders. Nach einem 0:0 zur Pause überrollte die vom glänzend aufgelegten Johan Cruyff dirigierte Ajax-Mannschaft in der zweiten Hälfte die Bayern und deklassierte sie mit 4:0. Die Wachablöse im europäischen Vereinsfußball war dadurch um ein Jahr verschoben. Ajax wurde schließlich 1973 zum dritten Mal hintereinander Sieger im Europapokal der Meister.

Der 4:0-Sieg hatte aber für Ajax und Johan Cruyff im wahrsten Sinne des Wortes ein Nachspiel. Als Cruyff seinen danach widerrufenen ersten Rücktritt als Spieler erklärte, lud Ajax für sein Abschiedsmatch am 07.11.1978 in Amsterdam die alten Rivalen aus München ein. Die Bayern ließen nicht nur nicht den bei solchen Anlässen sonst üblichen "Ehrentreffer" des zu Verabschiedenden zu, sondern gewannen nach dem Motto "Doppelt oder nichts!" gleich mit 8:0! Die Niederländer zeigten sich schockiert darüber, dass die Deutschen nicht verstanden hatten, was der Begriff "Freundschaftsspiel" bedeutete. Aus der geplanten würdigen Verabschiedung des größten niederländischen Fußballers aller Zeiten war ein blamables Desaster geworden. 30 Jahre später entschuldigte sich Karl-Heinz Rummenigge für das Resultat im niederländischen Fernsehen und begründete es damit, dass Johan Cruyff vor dem Match ausdrücklich um ein "echtes Spiel" gebeten habe. Ajax hätte zum "Johaneum" im Jahr 1978 statt der Münchner Spielverderber die höflichen Borussen aus Mönchengladbach einladen sollen. Diese wären über ein 3:0 keinesfalls hinausgegangen ...


10. 10. 2018
Reduzierte Ansprüche

Um in die Bundesliga aufzusteigen, muss man in der Regionalliga nicht unbedingt Meister werden. Sollte sich Ebreichsdorf wieder verweigern, dürfte es genügen, vor Rapid II zu liegen. Damit stellt sich die Frage: Wird das "K-Team" um eine Bundesliga-Lizenz ansuchen? In den "Alszeilen" vom 11.08.2017 hatte es von Herrn Kirisits namens der Vienna Smart Contracting GmbH noch geheißen, dass es darum gehe, das "K-Team" "reif für den Profifußball zu machen". Denn: "Dort gehört der Traditionsverein nämlich hin."

Mittlerweile ist sich Herr Palme laut standard.at offenbar nicht mehr sicher, ob der "Profifußball" wirklich reif ist, vom "K-Team" überwältigt zu werden: "Es muss daher nicht unbedingt sein, dass man mit Gewalt in die zweite Liga geht, wenn die Regionalliga mit geringeren Kosten und höheren Einnahmen den Ansprüchen genauso gerecht wird." Genau! Eigentlich ist es in einer Regionalliga ohne Spitzenvereine ganz gemütlich. Um erfolgreich zu sein, muss man eben nur die eigenen Ansprüche reduzieren .....


10. 10. 2018
Die Zeit der Winterdepression ist angebrochen!

Das "K-Team" ähnelt nach der katastrophalen Leitung gegen St. Pölten II einem liegengebliebenem Auto, dem der Sprit ausging. Das zeigt der Vergleich der Bilanz des "Fußball in Hernals" für die Spanne von der 1. bis zur 5. Runde mit jener für die Dauer vom 6. bis zum 11. Spieltag:


1. - 5. Runde 5 Sp 4S 0U 1N 12: 8 12 Punkte/2,40 Punkte pro Spiel
6. - 11. Runde 6 Sp 2S 1U 3N 7:14 7 Punkte/1.16 Punkte pro Spiel

Im grauen Dornbacher Herbst wurde der kurze sportliche Frühling längst von den herabgefallenen Blättern begraben. Die Zeit der Winterdepression ist angebrochen ...


28. 04. 2018
Ein Formular zur freien Verwendung der Funktionäre des "K-Teams"





27. 12. 2017
Danke, Herr Raml!

In dem aktuellen Artikel auf www.wienersportklub.at ist auch folgender Satz über die Entwicklung seit Juni 2017 zu lesen, mit dem das "K-Team" selbst die Folgen der "Rückführung" zugibt: "Die Zielsetzung, den Weg zur Gesundung des WSC mit langfristiger Perspektive gemeinsam zu beschreiten, wurde aber auch in schwierigen Phasen nie aus den Augen gelassen."

Der WSC war bis zum 19.06.2017 pumperlgesund, nämlich schuldenfrei, und wurde erst durch die sogenannte "Rückführung" mit einem Schlag krank, nämlich verschuldet. Danke, Herr Raml ...


29. 06. 2017
Impressum




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