23. 06. 2017
Die kriegen wir alle wieder los ...

Auf der Seite der "FreundI_*nnen" findet sich als Symbol für die "Rückführung" ein großes "C". Das ist stimmig, weil dieser Buchstabe gleichzeitig beweist, wie wenig die Aufgabe verstanden wurde. Es ging niemals um die Schreibweise eines Namens, sondern um Erneuerung. Daraus wurde ein zur Gründung des "K-Teams" führender Formalakt von Selbstverliebten. Statt einem frischgebackenen knusprigen Wiener Schitzel kommt die alte aufgewärmte vegane Soße auf den Tisch.

Im sportlichen Bereich finden sich mit dem ehemaligen Co-Trainer der Rapid U 16, dem Leiter der Infrastruktur des SV Wienerberg und dem Vizepräsidenten des Vorletzten der Oberliga A, die Creme de la Creme des "Saurer Fußball in Hernals". In der Administration werken die Überbleibsel des Wiener SK gemeinsam mit Vertretern der nach eigener Definition ebenso "empathischen" wie "einzigartigen" Vienna Group. Keine Frage: Die kriegen wir alle wieder los ...


23. 06. 2017
Die Erfolgsreferenz

Eine besondere Erfolgsreferenz besitzt der stellvertretende Sektionsleiter des "K-Teams" Herr Solly als amtierender Vizepräsident des 1. SC Kalksburg/Rodaun. Dieser Verein belegte mit 5 Siegen, 1 Unentschieden und 20 Niederlagen sowie einer Tordifferenz von - 44 den vorletzten Platz in der Oberliga A des Wiener Fußballverbands. Der Tabellenletzte ist punktegleich, besitzt aber eine noch schlechtere Tordifferenz. Man mag sich vorstellen, wie schwer es gewesen sein muss, einen solchen Erfolgsfunktionär für das "K-Team" zu gewinnen! Nur die Besten sind gut genug ...


23. 06. 2017
"Hurra!"

Ein WSK-Mitglied schrieb dem Verfasser am 16.06.2017: "Und zusätzlich wird man das Gefühl nicht los, dass die Rückführung auch praktischerweise dazu benutzt wird, Tromayer los zu werden - ohne Rückführung braucht man ihn halt blöderweise...."

Im Nachhinein scheint die Pressekonferenz des Herrn Baumeister am 14.06.2016 fast wie ein emotionaler Hilfeschrei: "Vergesst doch den Tromayer nicht!" Sie vergaßen ihn alle. Es wird hin und wieder Lippenbekenntnisse der Erinnerung an die angeblichen großen Leistungen des Herrn Präsidenten geben, tatsächlich ist er aber schon genauso historische Makulatur wie die Herren Fuchs, Ing. Dvoracek und Huber. An einem "Präsidenten-Grab" fließen keine Tränen. Wer Liebe und Anerkennung sucht, darf sich nicht im Fußball engagieren, sondern muss mit einer Partnervermittlungs-Agentur in Geschäftsbeziehung treten.

Der Vorteil langjähriger Erfahrung besteht darin, dass man jede Phrase und jede Schmeichelei kennt, jedes Gesäusel schon einmal um seine Ohren streichen hörte. Die Verhaltensweisen, die Reden neuer Heilsbringer ähneln sich immer wieder erstaunlich. Der eine ist ein wenig geschickter, der andere ein bisserl tollpatschiger, aber es bleibt letztlich doch stets der gleiche Menschenschlag der sich in Vereinen versucht, die ihm kurz vorher noch gar nichts bedeuteten. Die Gleichen bleiben allerdings auch jene, die dazu laut "Hurra!" schreien ...


23. 06. 2017
"Pack die Badehose ein!"

Die Wahl der Sektionsleitung des "K-Teams" brachte die Fortsetzung der fußballerischen Not und des spielerischen Elends des FC Wien-Hernals mit einem Schuss Wienerberger Unterliga-Fußball. Auf Grund der Blutsverwandtschaft sowie der gemeinsamen Tradition von Wiener SK und "K-Team" werden deren Resultate hier in Zukunft als statistische Einheit unter der Bezeichnung "FC Wien-Hernals/"K-Team"" dargestellt werden.

Mit den Herren Solly, Krapf-Günther und Girstmair gehören nicht weniger als drei Funktionäre bzw. Mitarbeiter des FC Wien-Hernals der Sektionsleitung des "K-Teams" an. Der Vierte im Bunde ist der von der fachlichen Höhe des Wienerbergs herabgestiegene "Retter" Dornbachs, Herr Saurer. Dieses Kleeblatt soll gemeinsam mit dem schon legendären Erfolgsgaranten "Mr. 5 Siege in 39 Pflichtspielen" Jank dafür Sorge tragen, dass die große Serie der vergangenen Jahre, insbesondere deren "erfolgreicher und attraktiver Kombinationsfußball", fortgeführt wird. Für dieses im fremden Namen stattfindende sportliche Trauerexperiment verschuldete Herr Raml den Wiener Sport-Club. Man wird es ihm nicht vergessen: "Pack die Badehose ein!"


22. 06. 2017
Vom Regen in die Traufe!




"Mia zwa san wirklich arme Teufel, weil was wartet auf uns nach dem "Fußball in Hernals"!? "Saurer Fußball in Hernals"!"


22. 06. 2017
"Herzibinkis"

Den Wiener Sport-Club verband - anders als nunmehr das "K-Team" - niemals ein gutes Verhältnis mit dem SV Wienerberg und dessen Funktionären. Folgende beide Begebenheiten bieten Beispiele für das Auftreten der Favoritner gegenüber dem WSC:

- Die Jugend-Mannschaft des Sport-Club gewann am 16.03.1975 ein Spiel gegen ihre Alterskollegen vom SV Wienerberg 3:0. Der damalige Nachwuchsleiter des WSC, Herr Günther Semelka, war auf dem Weg zum Spiel mit seinem PKW Steyr-Fiat 128 im Bereich des Matzleinsdorfer Platzes schuldlos in einen Verkehrsunfall verwickelt worden. Auf Grund dieses Ereignisses traf Herr Semelka, der die Spielerpässe bei sich hatte, nicht rechtzeitig vor Beginn des Spiels ein. Der Schiedsrichter pfiff das Match trotzdem an. Die Pässe wurden erst nach der Pause, aber noch während des Spiels vorgelegt und der unverschuldete Grund der Verspätung dem Schiedsrichter mitgeteilt. Obwohl jeder einzelne WSC-Spieler zu Recht eingesetzt worden war, erhob der SV Wienerberg als schlechter Verlierer Protest und bekam in erster Instanz sogar Recht. Die Partie wurde mit 0:3 gegen den Sport-Club strafverifiziert und über den Verein zusätzlich eine Strafe von ATS 800,-- verhängt. Mit der Entscheidung des Protestkomitees des WFV vom 01.07.1975 gab man dem Rechtsmittel des Sport-Club Folge und wurde das skandalöse Erkenntnis der ersten Instanz dahingehend abgeändert, dass man das Spiel gemäß seinem Resultat 3:0 für den WSC beglaubigte. Schon die damalige unsportliche Vorgangsweise des SV Wienerberg bewies den Schlag seiner Funktionäre. Das Protestkomitee nahm darauf durch folgenden Hinweis Bedacht: "Umgekehrt ist dem SV Wienerberg durch das Fehlen der Pässe in keiner Weise irgendein Nachteil erwachsen. Auch aus diesem Grunde wäre es unbillig, dass Spiel anders zu beglaubigen, als es dem Resultat entspricht." Noch Jahre später machte Herr Semelka seinen Ärger über das damalige Benehmen der Wienerberger Luft.

- In der Ära der Wiener Stadtliga konnte sich der WSC bis zu seinem Aufstieg in die Regionalliga im Juni 2001 nicht mit Kunstrasenplätzen anfreunden. Seine Mannschaft spielte auf solchem Untergrund um mindestens eine Klasse schlechter als auf Naturrasen. Das was in der Liga allseits bekannt. Ging der Sport-Club in der Spielzeit 2000/01 mit sieben Punkten Vorsprung in die Winterpause, verlor er von den ersten vier Meisterschaftsspielen im Frühjahr gleich zwei Partien. In der daher besonders wichtigen fünften Runde wartete auswärts der SV Wienerberg. Das Spiel war bereits auf den Nachmittag des 31.03.2001, einen Samstag, angesetzt worden, als der SV Wienerberg in Person von Herrn Saurer mit dem Ersuchen an den Sport-Club herantrat, einer Vorverlegung auf den Freitagabend zuzustimmen. Dieser Termin wäre Wienerberg angenehmer. Der blauäugige WSC kam - anders als Herr Saurer gegenüber dem WSK im Juli 2009 - der Terminbitte nach. Der vom Sport-Club dabei nicht durchschaute Hintergrund der Verschiebung war aber folgender: Der SV Wienerberg verfügte über einen Naturrasen- und einen Kunstrasenplatz. Bei Vorliegen einer solchen Wahlmöglichkeit war nach den Durchführungsbestimmungen der Stadtliga auf dem für den WSC vorteilhafteren Naturrasen zu spielen. Das hätte für den Austragungstermin am 31.03.2001 bei Tageslicht gegolten. Für den Freitagabend am 30.03.2001 gab es diese Wahlmöglichkeit dagegen nicht, weil - was dem WSC nicht bewusst gewesen war - nur der Kunstrasenplatz des SV Wienerberg über Flutlicht verfügte. Wie lautete das Ergebnis der Begegnung? Der Sport-Club kam mit dem Spielfeld-Belag wieder nicht zurande und verlor als Tabellenführer gegen den Zehnten Wienerberg mit 0:4. Das Ziel der Verlegung war erreicht worden. Helmut Herbert, einer der verdientesten Trainer in der Geschichte des WSC, musste gehen.

Heute sind das "K-Team" und sein Vizepräsident Herr Saurer "Herzibinkis" ...


21. 06. 2017
Die Herzensangelegenheit

Herr Saurer erklärte hier am 25.05.2017, dass er sich deshalb für eine Tätigkeit für das "K-Team" interessiere, weil ihm "der Wiener Sportklub seit vielen Jahren am Herzen liege." Da in diesen Tagen das "Säuseln" der Funktionäre angesagt ist, wird der nunmehrige Vizepräsident des "K-Teams" das bei der heutigen Zusammenkunft wohl wieder zum Besten geben.

Als Herr Saurer noch Obmann des SV Wienerberg war, bewies er im Juli 2009 seine Zuneigung zum Wiener SK nicht nur in Worten, sondern auch in Taten. Der WSK veranstaltete am 25.07.2009 am Platz in Dornbach einen "Sommercup", an dem außer ihm noch SK Vorwärts Steyr, FC Blau Weiß Linz und MTK Budapest II teilnahmen. Da sich der SV Wienerberg unter Herrn Saurer weigerte, einer Durchführung des Cupspiels gegen den WSK zu einem anderen Termin zuzustimmen, musste der Wiener SK bereits weniger als 24 Stunden später, am 26.07.2009, gegen die Favoritner auswärts im Pokal antreten und schied er nach 120 Minuten mit einem 3:5 im Elferschießen, 1:1 n.V. (0:0, 0:0) aus. Nicht immer muss es ein Vorteil sein, wenn man eine Herzensangelegenheit des Herrn Saurer ist ....


21. 06. 2017
Die Ziegelschupfer

In diesen Tagen erinnert man sich an einen alten Rapid-Schlachtruf sowie an dessen Parodie. Die Anhänger der in den 70er-Jahren durch den Baustoffkonzern "Wienerberger" gesponserten und auch nach diesem benannten Hütteldorfer skandierten: "Rapid-Wienerberger-Wienerberger-Ole!" Die logische Antwort darauf lautete: "Rapid-Ziegelschupfer-Ziegelschupfer-Ole!"

Mit Herrn Kirisits besitzt das "K-Team" ein bekennendes Mitglied der "Rapid-Familie" und gescheiterten Kandidaten für das Präsidenten-Amt bei den "Grün-Weißen", mit Herrn Saurer den "Leiter der Infrastruktur" am Wienerberg. Was liegt also näher als: "K-Team-Ziegelschupfer-Ziegelschupfer-Ole!"


21. 06. 2017
Die Knie des Dr. DI Reichinger und das "K-Team"

Die "Anhängervereinigung" war am Montag durch die Herren Dr. DI Reichinger, Eder und Schindler vertreten.

Herr Schindler bekannte sich vor Beginn der außerordentlichen Mitgliederversammlung in erfreulicher Frische zum Konzept des "Fußball in Hernals". Ihm sei "C" oder "K" völlig egal, sondern gehe es ihm um den Namen und dass unter diesem Fußball gespielt werde. Wenn der WSK wirtschaftlich in der Lage wäre, die nächste Saison zu bestreiten, dann solle er das tun. Nachdem das aber auf Grund der wirtschaftlichen Situation des Wiener SK fraglich sei, stimme er für die "Rückführung" des Fußballbetriebs in den WSC.

Der ebenfalls für das "K-Team" votierende Herr Eder erzählte, dass er gerade das Grab von Rudi Köhler aufgesucht habe, um bei diesem Rat zu finden. Er fand ihn offensichtlich nicht, weil jeder der Rudolf Köhler kannte, weiß, wie dieser zum "K-Team" gestanden wäre. Der Ausverkauf des Vereins, die Überlassung von Schlüsselfunktionen, ein Vizepräsident Saurer, all das hätte den Wortgewaltigen im besten Fall sprachlos gemacht.

Herr Dr. DI Reichinger wies darauf hin, dass die Lösung nicht "100" wäre, aber dass man doch wisse, dass "100" niemals zu erreichen wäre. Später in der Versammlung gab der Obmann der Anhängervereinigung im Zusammenhang mit einem Antrag auf Statutenänderung den Zustand seiner Knie als Rechtfertigung dafür bekannt, warum er im Verein nicht "kicken" könne. Würde man ihm, wie im vorliegenden Antrag vorgesehen, als im WSC keinen Sport Ausübenden das Stimmrecht aberkennen, stünde das im Widerspruch zum "Diskriminierungsverbot". Offensichtlich ist die fußballerische Eignung der Knie des Dr. DI Reichinger nicht "100", sondern "0". Damit nähern sich diese prominenten Körperteile dem "K-Team" an ....


20. 06. 2017
Impressum




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