17. 10. 2017
Das österreichische Ultimatum

Das "K-Team" sollte versuchen, das Spiel am Samstag mit einem sogenannten "österreichischen Ultimatum" zu gewinnen. Ein österreichisches Ultimatum ist im Gegensatz zu einem deutschen ein solches, nach dessen Ablauf nichts geschieht. Unselige Ausnahmen wie jenes 1914 gegenüber Serbien bestätigen die Regel.

Für den VSC käme gegen den FC Karabakh beispielsweise die Drohung in Frage, dass man im Falle eines Führungstors der Aserbeidschaner aus Protest keinen Ausgleichstreffer schießen werde. Darauf der FC Karabakh: "Ist uns doch egal, wenn ihr keinen Ausgleichstreffer schießt, dann erzielen wir eben das zweite Tor!" Das erzürnte "K-Team": "Wenn Ihr das macht, dann antworten wir ultimativ mit dem totalen Boykott!!!" "Und der wäre?" "Wir schießen auch keinen Anschlusstreffer ..."


17. 10. 2017
Präsident Raml ist ein begeisterter Schottenrockträger ....

Präsident Raml ist ein begeisterter Schottenrockträger. Damit mag zusammenhängen, dass der VSC am Freitag erst nach mehrfacher Aufforderung des Schiedsrichters das Flutlicht aufdrehte und man mit Herrn Schweitzer einen Trainer engagierte, dessen Bemühungen bisher ausnahmslos umsonst waren. Jetzt werden viele mit Recht sagen, dass diese Witze billig sind. Damit stehen wir wieder am Beginn: Präsident Raml ist ein begeisterter Schottenrockträger ...


17. 10. 2017
Ein Abstiegskampf genügt

Ein Leser weist darauf hin, dass ein Herr Christian Orou bei den Gemeinderatswahlen 2015 im Bezirk Neubau für die Grünen kandidiert habe. Wenn dieser Kandidat mit dem Chefredakteur der "Alszeilen" ident sein sollte, möge er das ihm unbestrittenermaßen zustehende politische Engagement von seiner journalistischen Tätigkeit in Dornbach trennen. Ein Abstiegskampf genügt ..


16. 10. 2017
Heute vor 113 Jahren am 16.10.1904 Dornbacher Platzeröffnung, heute nach 113 Jahren am 16.10.2017 Stripfinger Platzbesetzung: "Der Sport-Club war beinah´ verloren, der Platz schon in feindlicher Hand .."








16. 10. 2017
Die Saison 1957/58, 34. Teil: Ein schwarzer Dreizehnter an einem Sonntag

Der 13. Oktober war 1957 zwar kein Freitag, sondern ein Sonntag, brachte aber den in A- und B-Team gegen die Tschechoslowakei spielenden Sport-Club-Fußballern trotzdem kein Glück:

Das A-Team erreichte im Wiener Stadion vor 56.000 Zusehern nach einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2-Unentschieden. Die als Rechts- bzw. Linksaußen spielenden Debütanten Knoll und Jaros wurden vernichtend kritisiert. Die Arbeiterzeitung vom 15.10.1957 widmete dem WSC-Duo folgende bemerkenswerte Zeilen: "Wenn die Nationalhymnen gespielt werden und die Mannschaften vor der Ehrentribüne stehen, wandern die routinierten Spieler mit den Augen im Publikum umher und suchen Bekannte. Jaros und Knoll blickten zu Boden: Wir sind niemand, wir wollen nicht gesehen werden und wir bitten, unsere Existenz nicht zur Kenntnis zu nehmen. Das Experiment mit ihnen hat immerhin seinen Zweck erfüllt, man weiß jetzt, woran man ist."

Jaros sollte nie mehr wieder für Österreich spielen. Über ihn schrieb der "Sport Funk" vom 20.10.1957: "Armer Jaros! Wenn er auf dem Spielfeld steht, sieht er nur den Ball und den Gegner. Er ist ein netter, sympathischer Kerl. Aber ein Flügel, der für die Nationalmannschaft in Frage kommt, ist er bei Gott nicht. Und just er wurde von Argauer als Linksaußen nominiert. Die Pleite blieb nicht aus. Jaros versagte."

Der in der 70. Minute ausgetauschte Knoll verteidigte im "Sport Funk" seine schlechte Leistung wie folgt: " Ich bin eben kein Rechtsaußen. Ich brauche Spielraum, ein großes Betätigungsfeld. An der Flanke muss man minutenlang untätig herumstehen. Das liegt mir nicht. Vielleicht war es auch ein Fehler von mir, dass ich mich vorher mit Selektionär Argauer nicht aussprach. Vielleicht hätte ich meine Bedenken äußern sollen. Aber ich freute mich so sehr über die Chance, die man mir gab und wollte sie nützen. Als Innenstürmer wäre es bestimmt besser gegangen."

In Ostrau verlor das B-Team vor 30.000 Zusehern mit Büllwatsch, Barschandt und den für den erkrankten Hof nachträglich nominierten Hamerl mit 1:2 (0:1). Barschandt, der linker Außenverteidiger spielte, wurde gelobt, die Leistungen von Büllwatsch und Hamerl als mangelhaft kritisiert.


15. 10. 2017
Der Bresche zum Erfolg

Für den Wiener Sport-Club ist aus dem Wahlabend kein Schluss in welche Richtung auch immer zu ziehen. Der Verein darf kein Ort politischer Betätigung sein. Die politischen Ansichten aller Mitglieder und Anhänger sind, soweit diese auf dem Boden der Verfassung gründen, zu respektieren und dürfen nicht Gegenstand von klubinternen Diskussionen werden. Wer sich, was jedem zusteht, dazu berufen fühlt, andere Menschen politisch zu überzeugen, soll das außerhalb des Wiener Sport-Club tun. Der WSC ist keine weltanschauliche Bewegung, sondern dient der Ausübung des Sports und der Begeisterung für diesen. Er heißt nicht nur "Sport-Club", er ist auch tatsächlich ein solcher. Die Offenheit des Vereins gegenüber Menschen jeder Herkunft, jedes Geschlechts, jeder Religion und jeder sonstigen persönlichen Prägung ist seit vielen Jahren gewährleistet und war seit damals nie mehr in Gefahr. Es sind daher alle Belehrungen in diese Richtung ohne Anlass.

In diesem Sinne hat sich der WSC nicht zu bemühen, der Gesellschaft den Weg in die Zukunft zu weisen, sondern alles daran zu setzen, den eigenen Sportlern die Bresche zum Erfolg zu schlagen. Hier gibt es mehr als genug zu tun ...


15. 10. 2017
Desaströs

Herr Orou schrieb in den "Alszeilen" vom 13.10.2017: "Am 15. Oktober wird in Österreich ein neuer Nationalrat gewählt. Falls ihr euch die Berichterstattung zu dem zu erwartenden desaströsen Wahlergebnis ersparen wollt, dann habe ich einen Tipp für euch: Schaut im Gasometer vorbei und vergesst bei Machine Gun Kelly für ein paar Stunden, was in den nächsten fünf Jahren auf uns zukommt."

Laut Impressum sind die "Alszeilen" angeblich ein Organ des Wiener Sport-Club. Der WSC ist laut Statuten ein unpolitischer Verein und kein Werbeträger einer bestimmten Partei oder Weltanschauung. Der WSC hat ein geräumiges Haus zu sein, auch wenn manche Funktionäre und Aktivisten die Türe bis auf einen Spalt schließen wollen. Dagegen wird man auftreten. Welches Wahlergebnis Herr Orou als "desaströs" empfindet, ist seine berechtigte Privatsache, aber keine Angelegenheit der offiziellen Stadionzeitung. Diese sollte sich vielmehr mit den desaströsen Ergebnissen des "K-Teams" auseinandersetzen und was in den nächsten Runden auf dieses zukommt. Insgesamt fällt Herr Orou als Chefredakteur am meisten durch fußballfremde Artikel über Musikgruppen seiner persönlichen Vorliebe auf. Ein Interview mit dem neuen Trainer fehlt dagegen ebenso noch wie ein Bericht über den Stand der Projekts der Sanierung des Platzes. Wahrscheinlich deshalb, weil Fragen "Wieso spielen wir so desaströs?" oder "Warum kam es zu der desaströsen Verzögerung des Beginns der Bauarbeiten?" für ein Beschwichtigungsblatt wie die "Alszeilen" zu desaströs wären ..


15. 10. 2017
Kein Verdienst

Herr Adolf Solly schrieb in den "Alszeilen" vom 13.10.2017 zum Spiel gegen Rapid II: "Der zuletzt verbesserte Auftritt unserer Elf lässt zumindest hoffen, heute den ersten Heimsieg einzufahren. Verdient hätten wir uns alle dieses Erfolgserlebnis allemal."

Durch welche Leistungen hätte ein Herr Adolf Solly dieses ausgebliebene Erfolgserlebnis "allemal verdient" gehabt? Dass man bei jeder von Kalksburg bis Dornbach zur Vergabe kommenden Funktion laut "Ich!" ruft, ist kein Verdienst ....


15. 10. 2017
Ein alter Urstumpfstrick-Opa

Der Verfasser forderte Frau Dipl. Ing. Adrian-Schäffer im Juni 2015 persönlich auf, als Präsidentin des WSC zu kandidieren. Er unterstützte diese Kandidatur aus Überzeugung und hält sie auch heute noch einem Herrn Raml in jeder Hinsicht überlegen.

Da der Verfasser für manchen, der im Verein bei Versammlungen nicht erscheint oder bei diesen aus den Reihen der Schweigenden nicht hervortritt, eine geheime Klagemauer bildet, bekam er in der Folge einige männliche Beschwerden über die Wahl zu hören. Ein Herr, der lange Zeit den Sozialdemokraten als Wahlbeisitzer zu dienen pflegte, sprach gegenüber dem Verfasser regelmäßig von "Ihrer Strickvereins-Präsidentin". Ein Antisemit ist dieser Herr sicher nicht, dafür aber ein alter Urstrumpfstrick-Opa ....


15. 10. 2017
Lernen´s ein bisserl Geschichte, Frau Reporterin ...

Frau Günzy, Mitglied der Leitung der Fußballsekton des VSC, verfasste für die "Alszeilen" vom 13.10.2017 einen Text über Frauen im Fußball, in dem sie das Folgende ausführt: "Frauen* sind in Fußballkontexten immer noch unterrepräsentiert, nicht zuletzt wegen des unsäglichen Problems: Sexismus. Es ist nämlich nicht so, dass sich Frauen* nicht für Fußball interessieren würden, sondern sie sich oftmals nicht willkommen fühlen. Dabei geht Sexismus meist einher mit Homophobie, Rassismus, Antisemitismus und anderen Diskriminierungsformen."

Was immer das "*" hinter Frauen und der Ausdruck "Fußballkontexte" bedeuten, so ist jedenfalls die Verknüpfung zwischen "Sexismus" im Fußball und "Antisemitismus" eine den Letzteren bagatellisierende. Was versteht man denn unter Sexismus im Fußball? Dass man Fußball als Männersport empfindet, Frauen die erforderliche Fachkunde dafür abspricht und Kritik an der Leistung eines Spielers mit abfälligen Bemerkungen wie "Du spielst wie eine Frau!" verbindet. All das hat historisch wie politisch mit Antisemitismus nichts zu tun und waren derartige Auffassungen immer in allen gesellschaftlichen Lagern zu finden. Sie hängen nicht zuletzt damit zusammen, dass Fußball tatsächlich lange Zeit vornehmlich ein Männersport war. Zu versuchen, hier einen gemeinsamen Nenner mit dem für den Holocaust verantwortlichen Antisemitismus zu konstruieren und verstaubte Vorbehalte gegen Frauen im Fußball mit diesem in Verbindung zu bringen, verkennt bewusst die Entstehungsgeschichte und Entwicklung des Fußballs, insbesondere aber des Antisemitismus. Wer sich einer solchen Argumentation bedient, nützt nicht seiner Sache als Feministin, sondern muss sich den alten Vorhalt "Lernen´s ein bisserl Geschichte, Frau Reporterin ..." gefallen lassen ....


15. 10. 2017
Nicht wie ein Sport-Club-Präsident

Der VSC besitzt derzeit weder einen sportlichen Leiter noch einen Sektionsleiter. Für den sportlichen Betrieb ist vielmehr der ungeeignete Herr Palme verantwortlich. Was dabei herauskommt, sieht man. Der einzige, der sich darüber freuen kann, dass die Spieler am Rasen manchmal geradezu an aufgescheuchte Hühner in Freilandhaltung erinnern, ist Hendl-Liebhaber Peter Binder vom Sponsor "Wienerwald".

Niemand darf erwarten, dass Herr Raml darauf angemessen reagiert und Herrn Palme, mit dem ihm eine Offenbacher Reisefreundschaft verbindet, endlich verabschiedet. Herr Raml war unter Herrn Fuchs und Herrn Ing. Dvoracek Mitglied der Vereinsleitung des FC Wien-Hernals. So und nicht wie ein Sport-Club-Präsident handelt er auch ...


15. 10. 2017
Kein Erfolgstrainer

"Wir achten überhaupt nicht auf den Erfolg, wir achten überhaupt nicht auf den Meistertitel oder auf die Platzierung in der Tabelle, sondern wir achten ausschließlich darauf, die Spieler zu entwickeln." Das war die These, die Herr Schweitzer als neuer Trainer von Rapid II in einem am 02.05.2013 veröffentlichten Interview mit die "Heißeste Liga" vertrat. Tatsächlich spiegelt sich die Entwicklung von Spielern immer auch im Erfolg ihrer Mannschaft wider. Herr Schweitzer wurde mit Rapid II in der Saison 2013/14 Fünfter und in der Spielzeit 2014/15 Neunter. Dieser neunte Rang war die schlechteste Platzierung von Rapid II seit dem Aufstieg in die Regionalliga Ost im Sommer 2006. Rapid beendete daraufhin die Zusammenarbeit mit Herrn Schweitzer.

In einem am 12.01.2016 veröffentlichten Interview als neuer Trainer von Parndorf mit Parndorf.TV erklärte Herr Schweitzer zur damals bevorstehenden Frühjahrssaison: "Wir müssen uns in allen Belangen verbessern, wir werden das auch machen. Wir werden dann sehen, wie die Ergebnisse sind und wenn wir uns in allen Belangen verbessern, werden wir den einen oder anderen Platz nach vorne rutschen. Wichtig ist, das wir im Sommer genau wissen, was wir vorhaben und dann haben wir eine Bestandsaufnahme und dann wissen wir, wie weit steht die Mannschaft und was ist im nächsten Jahr möglich, weil dann wollen wir ganz vorne mitspielen." Parndorf rutschte im Frühjahr 2016 nicht den "einen oder anderen Platz nach vorne", sondern blieb wie schon nach dem Herbst 2015 enttäuschender Siebenter. Im Herbst 2016 spielten die Burgenländer ebenfalls nicht "ganz vorne" mit. Als Herr Schweitzer seinem Freund Barisic im Februar 2017 als Co-Trainer zu Karabükspor in die Türkei folgte, war Parndorf mit 13 Zählern Rückstand auf Ritzing Sechster der Tabelle.

Herr Schweitzer mag vieles sein, ein Erfolgstrainer ist er aber mit Sicherheit nicht ...


15. 10. 2017
Schau Dir Deine "Freundinnen" gut an ...

Am Freitag führten die "Freundinnen" eine Aktion zum Thema "Female Support Force" durch. Dem Namen nach könnte es sich dabei um eine paramilitärische Politessen-Einheit handeln. Weder weibliche Anhängerinnen noch männliche Fans sollten einer "Force" beitreten, sondern am Fußballplatz Individualistinnen bleiben. Im Fußball und außerhalb desselben möge man nicht in Reih und Glied marschieren, sondern sich besser seine angeblichen "Freundinnen" gut anschauen ....


15. 10. 2017
Vertrieben

Wie sehr das Wirken der Herren Heinz Palme, Adolf Solly & Co dem "K-Team" schadet, ergibt sich aus der Entwicklung der Zuschauerzahlen. Noch in der letzten Runde der Saison 2016/17 kamen am 19.05.2017 zum Spiel des WSK gegen Rapid II 2.018 Zuseher. Damals ging es für beide Vereine um nichts mehr. Am 13.10.2017 besuchten das Meisterschaftsspiel des VSC gegen Rapid II nur mehr 1.105 Zuseher. Dies, obwohl wunderschönes frühlingshaftes Wetter herrschte sowie Rapid II um die Tabellenführung und der Vienna Smart-Club um den Anschluss an das Mittelfeld kämpften. In nur vier Monaten vertrieb man fast die Hälfte der Zuschauer ...


14. 10. 2017
Ein stabiles 0:3

In der Vorschau auf das Spiel gegen Rapid II konnte man auf www.wienersportklub.at bekanntlich lesen, dass die beiden Unentschieden gegen Vienna und Traiskirchen ein "beredtes Zeichen für die Stabilisierung" des VSC waren.

Dann stellt das Resultat gegen Rapid II ein "schreiendes Zeichen" dafür dar, dass diese Stabilisierung endgültig abgeschlossen werden konnte. Man kehrte im 11. Meisterschaftsspiel zum Ergebnis der 1. Meisterschaftspartie zurück: Zu einem stabilen 0:3 .......


14. 10. 2017
Und was geschieht jetzt?

Die Herren des VSC waren sicher zu professionell, um den Rat zu beherzigen, endlich einmal einem Trainer einen unbefristeten, jederzeit kündbaren Vertrag zu geben. Wahrscheinlich verfügt Herr Schweitzer über einen 3-Jahres Vertrag mit einer Option auf weitere 2 Jahre, die dann schlagend wird, wenn Dornbach bis dahin nicht von der liechtensteinischen fürstlichen Armee besetzt wurde. Herr Palme nimmt bekanntlich viel, viel Zeit für die Umsetzung seiner Pläne in Anspruch. Die "Bestandaufnahme" läuft noch und daher wird der Leiter des sportlichen Betriebs des "K-Teams" vielleicht nicht wissen, dass bis dato nur 6 von 33 möglichen Zählern, das sind 18,18% der maximalen Zähleranzahl, geholt wurden.

Das 11. Meisterschaftsspiel war immer wieder eine Schicksalsrunde des "Fußballs in Hernals":

- Nach der 11. Runde der Herbstsaison 2006 übernahm Herr Kaipel von Herrn Thalhammer und gewann die restlichen vier Spiele der Hinrunde mit 5:0 gegen die Admira, 5:0 gegen Ritzing, 8:0 gegen Eisenstadt und 1:0 gegen Rapid II. Das heißt, dass der WSK in diesen nur 4 Meisterschaftsspielen doppelt so viele Punkte holte und mehr als dreimal so viele Tore schoss als der Vienna Smart-Club bisher in der gesamten Herbstsaison 2017!

- Nach der 11. Runde der Herbstsaison 2013 trat Herr Kraft zurück. Der WSK stand bei 7 Punkten aus 11 Spielen. Herr Kaipel half wieder einmal aus und gewann mit dem FC Wien-Hernals die nächsten beiden Spiele gegen Ober-Grafendorf und Stegersbach mit 3:0 bzw. 4:0. Damit schoss der WSK in diesen 2 Meisterschaftspartien um ein Tor mehr und holte er genauso viele Punkte wie heuer der VSC in sämtlichen 11 Meisterschaftsspielen der bisherigen Spielzeit!

- Nach der 11. Runde der Herbstsaison 2014 trennte sich das "K-Team" ohne Wissen von Herrn Jusits von diesem im beiderseitigen "Einvernehmen". Interimstrainer Herr Günes holte aus den nächsten 3 Spielen 7 Punkte: 1:0 gegen Donaufeld, 1:1 gegen Rapid II und 1:0 gegen Schwechat. Das war in 3 Partien um einen Punkt mehr, als der VSC heuer in 11 Spielen erzielte!

- Nach der 11. Runde der Herbstsaison 2015 gelang Herrn Reisinger der sogenannte "Turnaround" und wurden die nächsten 3 Meisterschaftsspiele gegen Stadlau 1:0, Ebreichsdorf 2:1 und Sollenau 3:0 gewonnen!

- Nach der 11. Runde der Herbstsaison 2016 vollendete Herr Jank in den nächsten beiden Runden mit einem 0:0 gegen St. Pölten II und einem 2:0 gegen Rapid II eine Serie von 7 ungeschlagenen Spielen hintereinander!

Und was geschieht jetzt?


14. 10. 2017
Die FreundInnen der Auswärtsmannschaften

Der VSC ist abgeschlagener Letzter der Heimtabelle der Regionalliga Ost. Auswärts machte man in 5 Spielen fünfmal so viele Punkte und schoss man doppelt so viele Tore wie daheim in 6 Partien:


VSC in Dornbach 6 Spiele 0S 1U 5N 2:16 1 Punkt
VSC auswärts 5 Spiele 1S 2U 2N 4: 5 5 Punkte

Die "Freundinnen" beflügeln nicht das "K-Team", sondern deren Gegner. Sie mögen sich daher überlegen, ob sie sich nicht in "Freundinnen der Auswärtsmannschaften - Verein zur Förderung der Gastfreundschaft in Hernals" umbenennen wollen ....


14. 10. 2017
Man muss Herrn Jank Abbitte tun: Herr Schweitzer ist der Trainer mit dem schlechtesten Start!

Man muss Herrn Jank Abbitte tun! Niemand konnte ahnen, dass Herr Palme nach ihm Herrn Schweitzer finden würde. Die Bilanz aller Trainer des "K-Teams", die dieses zumindest 5 Spiele trainierten, sah nach jeweils 5 Meisterschaftspartien wie folgt aus. Wer ist wohl Letzter?


01. Norton Radaj 5Sp 4S 1U 0N 10: 3 Tore 13 Punkte
02. Petar Segrt 5Sp 4S 0U 1N 11: 3 Tore 12 Punkte
03. Wilhelm Kapel I 5Sp 3S 2U 0N 8: 3 Tore 11 Punkte
04. Slobodan Batricevic II 5Sp 3S 2U 0N 12: 8 Tore 11 Punkte
05. Slobodan Batricevic I 5Sp 3S 1U 1N 14: 7 Tore 10 Punkte
06. Hans Kleer 5Sp 3S 1U 1N 8:11 Tore 10 Punkte
07. Zejlko Ristic 5Sp 3S 0U 2N 13: 7 Tore 9 Punkte
08. Wilhem Kaipel IV 5Sp 2S 2U 1N 8: 6 Tore 8 Punkte
09. Franz Maresch 5Sp 2S 2U 1N 11: 9 Tore 8 Punkte
10. Dominik Thalhammer 5Sp 2S 2U 1N 9:12 Tore 8 Punkte
11. Helmut Kraft 5Sp 2S 1U 2N 9: 7 Tore 7 Punkte
12. Kurt Jusits 5Sp 2S 1U 2N 6: 8 Tore 7 Punkte
13. Peter Schöttel 5Sp 1S 3U 1N 5: 5 Tore 6 Punkte
14. Bernd Dallos 5Sp 1S 2U 2N 8: 7 Tore 5 Punkte
14. Karl Prügger 5Sp 1S 2U 2N 8: 7 Tore 5 Punkte
16. Peter Webora 5Sp 1S 1U 3N 6:10 Tore 4 Punkte
17. Fritz Drazan 5Sp 1S 0U 4N 7:11 Tore 3 Punkte
18. Dr. Johannes Uhlig 5Sp 1S 0U 4N 10:16 Tore 3 Punkte
19. Christoph Jank 5Sp 0S 2U 3N 5: 9 Tore 2 Punkte
20. Andreas Reisinger 5Sp 0S 2U 3N 3: 8 Tore 2 Punkte
21. Norbert Schweitzer 5Sp 0S 2U 3N 3: 9 Tore 2 Punkte


14. 10. 2017
Die smarte Katastrophe

Die smarteste Vereinsleitung in 113 Jahren Platz-Geschichte ist für den schlechtesten Meisterschaftsstart in 113 Jahren Platz-Geschichte verantwortlich. Im Vergleich der Ergebnisse des "K-Teams" in den jeweils ersten elf Spielen der Regionalliga-Saisonen sieht das im Detail so aus:


01. 2004/05 (03. Platz, Segrt) 7 2 2 27:15 23 Pkt./2,09 pro Sp.
02. 2008/09 (04. Platz, Batricevic) 7 2 2 22:15 23 Pkt./2,09 pro Sp
03. 2006/07 (07. Platz, Thalhammer) 5 5 1 16: 8 20 Pkt./1,81 pro Sp.
04. 2011/12 (02. Platz, Maresch) 5 5 1 25:18 20 Pkt./1,81 pro Sp.
05. 2005/06 (03. Platz, Segrt) 6 2 3 23:16 20 Pkt./1,81 pro Sp.
06. 2007/08 (06. Platz, Schöttel) 5 3 3 16: 9 18 Pkt./1,63 pro Sp.
07. 2010/11 (05. Platz, Drazan/Radaj) 5 2 4 22:15 17 Pkt./1,54 pro Sp.
08. 2003/04 (11. Platz, Webora/Müllner/
Dallos) 4 2 5 16:13 14 Pkt./1,27 pro Sp.
09. 2014/15 (10. Platz, Jusits) 4 2 5 25:24 14 Pkt./1,27 pro Sp.
10. 2009/10 (12. Platz, Ristic) 4 0 7 23:19 12 Pkt./1,09 pro Sp.
11. 2012/13 (11. Platz, Maresch) 3 3 5 20:17 12 Pkt./1,09 pro Sp.
11. 2016/17 (11. Platz, Jank) 2 5 4 10:11 11 Pkt./1,00 pro Sp.
13. 2013/14 (16. Platz, Kraft) 2 1 8 11:28 7 Pkt./0,63 pro Sp.
14. 2015/16 (16. Platz, Reisinger) 1 4 6 15:23 7 Pkt./0,63 pro Sp.
15. 2017/18 (16. Platz, Jank/Führer/
Schweitzer) 1 3 7 6:21 6 Pkt./0.54 pro Sp.


14. 10. 2017
Keine Punkte, keine Wäsch: Das "K-Team", die Nackerten von Hernals!





13. 10. 2017
Reprise vom 03.10.2017: "Die Handschrift des Trainers"

Hier erschien am 03.10.2017 unter dem Titel die "Handschrift des Trainers" nachstehende Glosse:

"In der Vorschau auf das erste Meisterschaftsspiel des Vienna Smart-Clubs der Saison gegen Ebreichsdorf am 11.08.2017 war auf www.wienersportklub.at zu lesen: "Trainer Jank konstatiert .., dass die Fortschritte mit jeder Trainingseinheit größer werden; deshalb ist man gar nicht unglücklich darüber, erst in der 2. Runde antreten zu müssen."

Zwei Monate und einen Trainer später schreitet der Fortschritt laut dem Bericht von www.wienersportklub.at über das Match gegen die Vienna weiter voran: "Trainer Schweitzers Handschrift nimmt in der Aufstellung und im Kombinationsspiel Konturen an, die zur Hoffnung Anlass geben, dass ein Turnaround bevorsteht." Vielleicht hätte das "K-Team" eben nicht schon in der 2. Runde gegen Ebreichsdorf antreten, sondern bis zur 11. Runde gegen Traiskirchen warten sollen. Aber immerhin, nunmehr steht der "Turnaround" endgültig bevor. Der Weg zum zweiten, alle sportlichen Bedenken ausräumenden Saisonsieg ist durch Herrn Schweitzers immer deutlicher werdende Handschrift klar beschrieben. Und es handelt sich dabei weder um ein Märchen noch um eine Sage, sondern um einen Tatsachenbericht. Der Hinweis auf die Verbesserungen im Kombinationsspiel wundern allerdings, zumal gerade dieses schon vergangene Saison "erfolgreich und attraktiv" war. Vielleicht konnte man aber damals nur nicht die Handschrift des Trainers lesen ..."


13. 10. 2017
Einfach nach Offenbach!

Für eine Reise der Vereinsleitung samt sportlicher Betreuung "Einfach nach Offenbach!" werden aus dem "Willy Schmieger"-Fonds des Wiener Sport-Club die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt. Dort ist es so schön und interessant, man muss gar nicht zurückkommen .......


13. 10. 2017
Tipp-Kick!

In der heutigen "Kronen Zeitung" wurde Herr Schweitzer wie folgt zitiert: "Die Elf war, als ich vor vier Runden übernahm, mental am Boden. Also habe ich das Training vereinfacht, spielerischer gestaltet."

Bravo Herr Schweitzer! Wie gestalten Sie das Training nächste Woche noch spielerischer? Am besten, Sie spielen Sie mit der Mannschaft Tipp-Kick ......


13. 10. 2017
"Auf der Palme!"




"Also ans hat der Palme geschafft: Nach der Leistung gegen Rapid bin i endgültig auf der Palme!"


13. 10. 2017
Wie lange muss der Name "Wiener Sport-Club" das ertragen?

Wie lange muss der Name "Wiener Sport-Club" die Herren Kirisits, Palme, Raml, Adolf Solly, Schweitzer, Wettig und Konsorten ertragen? Was hat der WSC vor dem Fußball-Herrgott angestellt, dass diese "professionellen" Menschen in seinem Namen auftreten?


13. 10. 2017
Zwischen dem "K-Team" und dem Abgrund steht nur mehr Schwächat!

Dass die Trainersuche des Herrn Palme in einer Katastrophe mündete, beweist der Vergleich der 5 Meisterschaftsspiele der heurigen Saison unter Herrn Jank mit den 5 Partien unter Herrn Schweitzer:


1. Trainer Jank 5 Sp 1S 1U 3N 3: 11 4 Punkte 15. Platz
2. Trainer Schweitzer 5 Sp 0S 2U 3N 3: 9 2 Punkte 16. Platz

Zwischen dem "K-Team" und dem Abgrund steht nur mehr Schwächat!


13. 10. 2017
Der VSC am Tiefpunkt

Der Vienna Smart-Club ist am absoluten Tiefpunkt angelangt:

- Das Torverhältnis des VSC in der laufenden Meisterschaft beträgt 6:21, unter Berücksichtigung des Cup-Spiels gegen Ried jenes in der laufenden Saison sogar 6:25!

- Von den letzten 51 Pflichtspielen gewann der VSC nur 6 Partien. Das Torverhältnis beträgt 45:83!

- Von den letzten 27 Pflichtspielen daheim gewann der VSC nur 4 Begegnungen. Das Torverhältnis beträgt 24:45!

- Von den letzten 24 Pflichtspielen auswärts gewann der VSC nur 2 Begegnungen. Das Torverhältnis beträgt 21:38!

- Von den letzten 15 Pflichtspielen gewann der VSC nur eine einzige Begegnung. Das Torverhältnis beträgt 10:31!

- Der VSC feierte in den letzten 9 Pflichtspielen am Platz in Dornbach keinen einzigen Sieg. Das Torverhältnis beträgt 4:23!

- Der VSC feierte in den letzten 9 Meisterschaftsspielen keinen einzigen Sieg. Das Torverhältnis beträgt 4:17!


13. 10. 2017
Die echten Rapidler

Wenn in der Vorschau auf das Spiel gegen Rapid II auf www.wienersportklub.at zu lesen ist, dass die beiden Unentschieden in den vergangenen beiden Spielen "beredtes Zeichen für die Stabilisierung" des Vienna Smart-Clubs wären, so findet hier jemand sein Gleichgewicht, der am Torpfosten lehnt, um nicht umzufallen. Mittlerweile gewährt man ja von Seiten der Anhänger des "K-Teams" jedem Spieler des VSC, der nur den Ball trifft, größte Anerkennung: "Siachst, wir stabilisieren uns schon!"

Statistisch gesehen müsste der VSC heute nach 8 Pflichtspielen daheim ohne Sieg endlich wieder einmal gewinnen. Umso öfter man nicht siegt, umso wahrscheinlich wird es, dass die nächste Partie den Erfolg bringt. Selbst Herr Palme, für den sonst alles immer ein Fall des berühmten 3 bis 5-Jahresplans ist, wird zustimmen, dass das "K-Team" noch vor dem Jahr 2020 wieder ein Match gewinnen sollte.

Herr Kirisits ist laut seiner Bewerbung als Präsident der Hütteldorfer im Jahr 2013 seit seiner Jugend ein echter Rapidler. Mit einem solchen stabilen echten Rapidler an der Spitze müsste man doch die anderen echten Rapidler destabilisieren können ...


13. 10. 2017
Verlobte




"Sei ehrlich, Burschi, des mit dem "Derby of Love" mit der Vienna is a Gspusi, aber heiraten tuast nur mi!"


13. 10. 2017
Ferne Tage

Heute spielt der VSC bereits seine 11. Meisterschaftspartie. An die fernen, sonnigen Tage vor Beginn der Spielzeit erinnern nachstehende Zitate:

1. "Wir sind zwar eine junge Mannschaft, aber mit irrsinnig viel Potenzial! Wenn ich in die Meisterschaft geh´, will ich sie g´winnen und deshalb heißt mein Tip Wiener Sportklub!" (Torhüter Kraus bei der Pressekonferenz des VSC am 08.08.2017 über die Meisterchancen des VSC)

2. "Am 1.Oktober 2018 wird es 60 Jahre her sein, dass der Wiener Sport-Club im Europacup der Meister Juventus Turin mit 7:0 aus dem Wiener Praterstadion schoss. Aber wo wird der Sportklub dann spielen? Noch in der Regionalliga Ost oder weiter oben in der neuen zweiten Liga mit sechzehn Klubs?" (Journalist Peter Linden auf www.peterlinden.liv unter dem Eindruck des auf der Pressekonferenz des VSC am 08.08.2017 vorgestellten "mutigen Projekts")

3. "Nun aber volle Konzentration auf das heutige Cupspiel gegen die SV Ried, auf dass uns eine Überraschung gelingt oder wir zumindest eine ordentliche Performance liefern und wir auch sportlich zeigen, dass in Dornbach die Zeichen auf Veränderung stehen." (Ein optimistischer Herr Adolf Solly vor dem 0:4 des VSC gegen Ried in den "Alszeilen" vom 15.07.2017)

4. "Nun aber volle Konzentration auf das heutige Meisterschaftsspiel
gegen den ASK Ebreichsdorf, auf dass die ersten drei Punkte gelingen oder wir zumindest eine ordentliche Performance liefern und auch sportlich zeigen,
dass in Dornbach die Zeichen auf Veränderung stehen."
(Ein ähnlich optimistischer Herr Adolf Solly vor dem 0:3 des VSC gegen Ebreichsdorf in den "Alszeilen" vom 11.08.2017)

5. "Die Mannschaft und das Trainerteam freuen sich schon sehr auf die neue Saison. Wir brennen auf Siege und sind „on fire“." (Herr Jank in den "Alszeilen" vom 11.08.2017 vor dem 0:3 gegen Ebreichsdorf)


12. 10. 2017
"Schön ist so ein Säul´n-Modell ..."

In den "Alszeilen" vom 18.08.2017 schrieb Herr Kirisits über das Resultat seiner Verhandlungen mit Herrn Raml und Konsorten: "Als Ergebnis der vielen Gespräche wurde übrigens die Kooperation ... auf ein 6-Säulen-Modell gesetzt, das in den nächsten Jahren akribisch und Punkt für Punkt abgearbeitet wird."

Was präsentierte Herr Kirisits dem Wahlkomitee des SK Rapid Wien im Jahr 2013 bei seiner erfolglosen Kandidatur als Präsident der Hütteldorfer? "Eine 6-Säulen-Strategie."

Vergleichen wir die jeweils 6 Säulen der beiden von Herrn Kirisits im zeitlichen Abstand von 4 Jahren vorgelegten Konzepte miteinander:

         
SK Rapid Wien VSC


1. Säule "Neues Führungsteam- "Führungsteam/
Neue Führungsstrukturen- Führungsstrukturen/
Neue Strategie" Führungsstrategie"

2. Säule "Projekt Stadion" "Wirtschaft und Finanzen"

3. Säule "Neue sportliche Ausrichtung "Sportliche Ausrichtung und
und Fokussierung" inkl. Fokussierung"
"Nachwuchs/Akademien
entwickeln"

4. Säule "Imagekampagne für Fans "Nachwuchsentwicklung und
von Fans" Talentemanagement"

5. Säule "Verbesserung der Finanz- "Fans/Kommunikation/
Situation" Community"

6. Säule "Neue Kommunikation" "Infrastruktur/Stadion/
Trainingszentrum"

Aus diesem Vergleich ergibt sich, dass das Modell für den VSC kaum "das Ergebnis vieler Gespräche" gewesen sein kann, da die Säulen mit jenen der Strategie für Rapid aus dem Jahr 2013 mit Ausnahme ihrer Reihung praktisch inhaltsgleich und auswechselbar sind. Offenbar überabeitete Herr Kirisits für den VSC seine Bewerbungsunterlagen aus der Zeit seiner Kandidatur als Rapid-Präsident. Das zeigt die Beliebigkeit dieser "Modelle", durch die man bei den Anhängern den Eindruck "akribischer" Planung erwecken will: "Schön ist so ein Säul´n-Modell, das is a Hetz und schreibt sich schnell ..."


12. 10. 2017
Aus Anlass der Bestellung von Herrn Schöttel zum Sportdirektor des ÖFB: Sein erstes Interview als Trainer des "K-Teams" am 18.06.2007

Der neue Sportirektor des ÖFB, Herr Schöttel, gab als Trainer des "K-Teams" vor 10 Jahren am 18.06.2007 hier sein erstes Interview.

Interviewer: Herr Schöttel, die erste Frage: Ich darf der Ausgewogenheit und der abschließenden Klärung halber das Thema Neidhart zur Sprache bringen. Laut Herrn Neidhart hätten Sie ihm den Eindruck vermittelt, dass er sich einen Verein suchen solle. Sie hätten das unter anderem damit begründet, dass Sie nicht wieder eine ähnliche Situation herbeiführen wollten wie unter Herrn Thalhammer. Hat er das richtig verstanden, war das ein Missverständnis?

Herr Schöttel: Nein, ich habe das natürlich verfolgt, die Geschichte wie es mit Thalhammer war, aber es ist ganz einfach so, dass ich die Mannschaft zusammenstelle. Ich stelle mir meine Mannschaft zusammen. Für mich ist der Peter Neidhart ein Spieler, der genau die zentrale Position im Mittelfeld spielen kann, der das auch schon bewiesen hat, dass er das gut spielen kann und sich große Verdienste für den Sportklub erworben hat. Ich rechne jetzt an und für sich, dass der Jürgen Leitner wieder fit wird, also das hoffe ich. Dann haben wir mit dem Alfred Niefergall verlängert, für den natürlich absolut seine Torgefährlichkeit spricht, auch im Vergleich zum Peter Neidhart. Dann hoffe ich, dass wir auf der Position einen guten jungen Spieler bekommen, das habe ich ihm auch erklärt, dass wir halt vier Spieler, die Jahrgang 86 und jünger sind, brauchen und dass ich hoffe, dass da einer kommt und dann hab ich noch den Salmin Cehajic. Das heißt, ich hätte dann vier Spieler für diese zwei Positionen, die ich spielen lassen möchte und deswegen hab ich ihm gesagt, dass es vernünftiger ist, dass er sich einen Verein sucht, um eben, ja, weil es eben für ihn besser ist, weil er, so wie es jetzt ausschaut, er es sehr schwer hätte, dass er jetzt zum Spielen kommt. Also, es ist mir lieber, dass ich ihm das direkt sage als, weiß ich nicht, dass ich etwas vorflunkere, schaut gut aus und in einem Monat fragt er mich, du hast mir ganz etwas anderes versprochen.

Interviewer: Hand aufs Herz, hat es eine Rolle gespielt, dass man damit gleich am Beginn Konfliktstoff beiseite schafft?

Herr Schöttel: Na, beiseite schafft?! Das ist ja nicht angenehm, wenn man jetzt, als Rapidler noch dazu, wo es immer ein angespanntes Verhältnis zwischen Sportklub und Rapid gegeben hat, wenn man da als Trainer hinkommt und als erstes gleich dem, weiß ich nicht, Urgestein mehr oder weniger nahelegt, den Verein zu wechseln und es ist ja auch nicht gleich recht, nicht, so ist das ja nicht!

Interviewer: Aber es kann durchaus angenehmer sein als das Aufrechterhalten des Dauerzustandes eines Konfliktes um Herrn Neidhart?

Herr Schöttel: Das denke ich mir auch, aber es ist eine rein sportliche Geschichte gewesen.

Interviewer: Das Problem für ihn war natürlich auch, dass er bisher schlimmstenfalls in der Wiener Liga als Kooperationsspieler beim FAC hätte spielen können, jetzt aber nur in der Amateurmannschaft in der ersten Klasse?

Herr Schöttel: Ja, irgendwo ganz tief, das bringt ja gar nichts.

Interviewer: Die zweite Frage betrifft die Übernahme der Funktion des sportlichen Leiters, ich nehme nicht an, dass das Ihr Wunsch war, sondern dass Sie der Präsident darum bat?

Herr Schöttel: Also ich bin da als Trainer verpflichtet worden und, ja, der Präsident hat mich dann halt informiert, dass er sich das so überlegt hat und mir auch die sportliche Leitung zuschanzt. "Zuschanzt" ist das falsche Wort, halt auch dazugibt, einfach um auch das Ganze ein bisserl klarer zu strukturieren, wer jetzt für was verantwortlich ist. Jetzt ist die Verantwortung klar in meinen Händen, das heißt, ja, wenn’s schief geht, wenn etwas nicht passt, ist es ganz klar so, dass ich die Verantwortung zu tragen habe, natürlich auch im Erfolg.

Interviewer: Die Funktion des sportlichen Leiters ist ja in Österreich nicht genau definiert ..........

Herr Schöttel: ....... genau das ist das Thema, das ist ja bei jedem Verein anders! Es war so, dass wir begonnen haben, mit dem Willy Kaipel und dem Norton Radaj die Mannschaft zusammenzustellen, das ist jetzt einige Zeit passiert und jetzt seit einigen Tagen ist halt eine neue Situation, dass halt das Präsidium und Teile des Vorstandes zu dieser Entscheidung gekommen sind, dass sie mir das anvertrauen, die sportliche Leitung und, ja, jetzt mache ich das mit dem Norton Radaj gemeinsam, versuchen wir, die bestmögliche Mannschaft zusammenzustellen.

Interviewer: Das heißt, Sie verhandeln selbst mit den in Frage kommenden Spielern?

Herr Schöttel: Ich sage, ich mache es ähnlich, wie ich es bei Rapid gemacht habe, also ich spreche mit jedem Spieler, ich stecke den groben Rahmen ab und das Letztgespräch, ja, das endet beim Präsidenten alles.

Interviewer: Damit meinen Sie das Finanzielle?

Herr Schöttel: Ja.

Interviewer: So wie es aussieht, haben Sie die gesamte Stürmerreihe der vergangenen Saison verloren, ich nehme an, dass das nicht Ihr Wunsch war, sondern dass das einfach so gekommen ist?

Herr Schöttel: Ja, da gibt es ja zu jedem eine Geschichte! Viana ist klar, der war – wie ich gehört habe – sehr teuer und hat nicht gebracht, was sich alle von ihm erwartet haben, das war klar! Akaslan war, wie ich zum Trainer bestellt wurde, schon mit Polizei mehr oder weniger einig, wollte sich auch im Winter schon verändern, wie mir gesagt wurde. Dorner hätte ich mir gerne behalten, ja, der verbessert sich, geht in die Red Zac-Liga zu Lustenau, muss er auch gehen, wenn er die Chance hat, das ist okay, tut mir aber weh, weil so einen Stürmer suche ich eigentlich rund um den Schandl. Und beim Bozkurt war es so, dass wir überlegt haben, ich meine, dass er gut ist, brauchen wir nicht reden, passt das mit Schandl zusammen? Glaube ich eigentlich nicht, dass die gut miteinander harmoniert hätten! Andererseits hätte ich mir ihn schlussendlich doch gerne behalten, aber er hat halt uns gegenüber sehr hohe Forderungen gestellt und das war dann der Sportklub nicht bereit, zu zahlen. Ob er das bei der Vienna kriegt, das weiß ich nicht!

Interviewer: Sind die Herr Katzler und Schandl schon Ihre Idee oder fanden Sie die bereits vor?

Herr Schöttel: Nein, da war ich schon involviert, das war ja eben die Geschichte "Stürmer sowieso“, also Schandl kennt man schon seit Jahren und dadurch, dass die Königshofer-Geschichte noch da war, haben wir eigentlich schnell reagiert und haben den Katzler dann gleich verpflichtet.

Interviewer: Weil Sie das selbst zum Thema machen, weil Sie von der „Königshofer-Geschichte“ sprechen: Herr Königshofer ist eigentlich der Meinung, dass es zum Zeitpunkt der Verpflichtung von Herrn Katzler gar keine „Geschichte“ gab, weil er sich zu diesem Zeitpunkt gar nicht bewusst war, dass er wechseln würde. Sie werden aber in die Gespräche mit ihm nicht involviert gewesen sein?

Herr Schöttel: Eben nicht ............

Interviewer: Es wurde Ihnen damals verdeutlicht, dass die Wahrscheinlichkeit besteht, dass Herr Königshofer wechseln wird?

Herr Schöttel: Das habe ich aber dann vorher schon, gar nicht vom Sportklub her, irgendwo immer gehört, dass Drazan ihn halt holen möchte. §r hat mir gegenüber dann im Gespräch gesagt, dass das nicht so ist. Ja, wir haben dann aber auch schon Katzler und wenn ich es richtig verstanden habe, geht er jetzt doch nicht zur Vienna, sondern zur Admira.

Interviewer: Herr Katzler war also doch von Anfang an als Ersatz für Herrn Königshofer gedacht?

Herr Schöttel: Also sagen wir so, einen von den beiden hätte ich sehr gerne links hinten gehabt. Königshofer war eben fraglich, Katzler hat man dann sehr schnell gemacht und dass ich den Luxus habe, wenn ich mir jetzt die linke Seite anschaue, mit Katzler, Pistrol und Königshofer drei Spieler zu haben, wo einer dann auf alle Fälle draußen sitzt, das will ich nicht, da will ich lieber einen Jungen als Dritten.

Interviewer: Herr Holemar wird auch gehen?

Herr Schöttel: Herr Holemar geht auch, ja!

Interviewer: Wie sieht es mit Herrn Günes aus?

Herr Schöttel: Günes wird auch gehen!

Interviewer: Ist das Ihr Wunsch, ist das der Wunsch der Vereinsleitung, die ihn schon lange kennt?

Herr Schöttel: Also da putz´ ich mich jetzt bei niemandem ab, jeder der jetzt kommt, ist so gewollt von mir und Günes war ja absolut noch offen, wie ich gekommen bin, ob er bleibt oder nicht. Da hab ich gesagt, an und für sich ein guter Spieler mit guten Anlagen, aber, ja, ich tue mir ein bisschen schwer ihn einzuordnen, was seine beste Position ist. Ich weiß, dass er immer wieder eingetauscht wurde, dass er für Schwung gesorgt hat, aber wir wollen ...., noch einmal, den sehe ich eigentlich auch nicht als Spitze, sondern als einen hinter der Spitze und dann hab ich wieder den Cehajic und vielleicht diesen Jungen, der noch kommt. Bei ihm wäre es ähnlich gewesen wie beim Neidhart, dass ich ihn von Haus aus nicht unter den ersten elf Spielern gesehen hätte.

Interviewer: Den jungen Mittelfeldspieler werden Sie wahrscheinlich schon mit dem Namen kennen?

Herr Schöttel: Ja!

Interviewer: Den Namen sagen Sie mir schon oder noch nicht?

Herr Schöttel: Nein!

Interviewer: Kommt er aus derselben Liga oder aus einer Spielklasse darunter?

Herr Schöttel: Das sag ich auch nicht!

Interviewer: Das sagen Sie mir auch nicht? Dann werden Sie mir ja nicht einmal den Verein sagen, von dem er kommt?

Herr Schöttel: Selbstverständlich nicht, weil die Geier sind überall, die wollen ihn mir noch im letzten Moment wegschnappen.

Interviewer: Aber das ist einer, von dem Sie glauben, dass er gleich von Beginn an in der Kampfmannschaft mitspielen kann?

Herr Schöttel: Ja.

Interviewer: Diesen jungen Spieler haben Sie also schon in Gedanken für die Startaufstellung im ersten Spiel gegen Würmla im Kopf?

Herr Schöttel: In Gedanken, ja!

Interviewer: Bevorzugen Sie ein bestimmtes System?

Herr Schöttel: Ja, ich bin an und für sich ein ganz klarer Verfechter des 4-4-2-Systems, muss man sich dann aber anschauen, welche Spieler da sind, wie wir im Mittelfeld spielen, ob wir mit Raute spielen, ob wir Linie spielen, also ich möchte nach vorne schon variabel spielen, aber hinten habe ich fix die Viererkette eingeplant.

Interviewer: Sie haben selber gesagt, Sie brauchen junge Spieler, diese Spieler sind ja derzeit nicht da, abgesehen davon, dass man wahrscheinlich die Position des dritten Torhüters wieder mit einem Nachwuchsspieler besetzt. Aber wenn ich jetzt davon ausgehe, dass man 16 Spieler auf das Blankett setzen kann und es ist keiner verletzt, dann haben Sie jetzt 11 oder 12 Spieler bisher, dann müssten die weiteren vier Spieler schon die jungen Spieler sein, wenn man die zwei, drei Kaderspieler – die man dann noch in petto hat – einmal beiseite lässt?

Herr Schöttel: Also ich möchte einen Kader haben, der so um die 20 Spieler besitzt, 18 plus 2 Torhüter und dann möchte ich auf alle Fälle haben zwischen 6 und 7 junge Spieler und, wie gesagt, Rathfuss ist verletzt, den haben wir an und für sich auch noch, der wird auch irgendwann dazukommen und, ja, es ist einfach um ein, zwei Tage zu früh, dass Sie mich heute anrufen, weil ich hoffe, dass sich heute und morgen noch etwas tut.

Interviewer: Heute am Abend schon?

Herr Schöttel: Heute eher nicht, bis zum Wochenende, denke ich, dass sich etwas tun muss, auf jeden Fall!

Interviewer: Sie werden wahrscheinlich noch zwei Stürmer benötigen, drei Stürmer wird man brauchen?

Herr Schöttel: Ja.

Interviewer: Und diese zwei zusätzlichen Stürmer sollen auch junge Spieler sein?

Herr Schöttel: Nein, da stelle ich mir einen gestandenen Spieler vor und einen jungen.

Interviewer: Und mit dem gestandenen Stürmer gibt es schon Gespräche?

Herr Schöttel: Es gibt mit mehreren Gestandenen Gespräche, aber das zieht sich schon über Tage und Wochen.

Interviewer: Ihr Ziel ist der Meistertitel?

Herr Schöttel: Ziel? Der Wunsch!

Interviewer: Herr Schöttel, der Wunsch ist es immer!

Herr Schöttel: Der Wunsch ist der Meistertitel, das gilt für die Admira, die massiv aufrüstet, das gilt für die Vienna, für den Sportklub, für Polizei, auch wenn sie es nicht laut sagen, für St. Pölten weiß ich, dass sie sich als niederösterreichischer Verein oben positionieren wollen, man muss schauen, wie der Kader ausschaut, wenn die Meisterschaft kommt. Natürlich, ich gehe ja auch nicht zum Sportklub, um dann irgendwo zu landen. Ich gehe zu diesem Verein, weil er ein sehr guter Verein ist, egal wie er jetzt heißt oder wie das jetzt namentlich ist, ich halte das für mich für eine gute Sache, das jetzt in nächster Zeit zu machen, ich freue mich wirklich auf die Aufgabe, ich möchte auch wieder täglich am Platz stehen und ich hab wirklich eine Freude, wenn das Training wieder losgeht.

Interviewer: Ich nehme an, Sie haben keinen Vertrag für länger als ein Jahr?

Herr Schöttel: Nein, wir haben uns das für ein Jahr ausgemacht.

Interviewer: Abschließend zum Co-Trainer, den haben Sie ja mitgebracht, ich habe den Namen zwar irgendwo gelesen, aber ihn vergessen. Das ist welcher Herr?

Herr Schöttel: Dritan, das ist der Vorname, Baholi, er war unter dem Hickersberger in der Champions-League Konditionstrainer.

Interviewer: Bei Rapid?

Herr Schöttel: Bei Rapid!

Interviewer: Ich bedanke mich für die Beantwortung der Fragen!


11. 10. 2017
Der goldene Oktober

Der Wiener Sport-Club war immer ein Verein der nach Blumen duftenden, leichtfüßigen Frühjahrs-Runden. Wie sieht das beim schwermütigen Vienna Smart-Club aus?! Für ihn spricht gegen Rapid II, dass der Monat Oktober traditionell seinen goldenen Herbst bedeutet. So teilten sich die 12 Meisterschaftssiege der Saisonen 2015/16 und 2016/17 wie folgt auf die einzelnen Monate der beiden Spielzeiten auf:


Juli 0 Siege in 1 Spiel
August 0 Siege in 8 Spielen
September 2 Siege in 8 Spielen
Oktober 5 Siege in 10 Spielen
November 0 Siege in 4 Spielen
März 3 Siege in 8 Spielen
April 1 Sieg in 10 Spielen
Mai 1 Sieg in 8 Spielen
Juni 0 Siege in 1 Spiel

Das verkehrte Bild ergibt sich für die Aufteilung der 25 Niederlagen der Saisonen 2015/16 und 2016/17:

Juli 1 Niederlage in 1 Spiel
August 4 Niederlagen in 8 Spielen
September 4 Niederlagen in 8 Spielen
Oktober 1 Niederlage in 10 Spielen
November 4 Niederlagen in 4 Spielen
März 1 Niederlage in 8 Spielen
April 5 Niederlagen in 10 Spielen
Mai 5 Niederlagen in 8 Spielen
Juni 0 Niederlagen in 1 Spiel

Insgesamt ergibt sich für die Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 folgende Monatstabelle:

01. Oktober 10 Spiele 5S 4U 1N 14: 7 19 Punkte 1,90 Punkte/Sp
02. März 8 Spiele 3S 4U 1N 13:10 13 Punkte 1,62 Punkte/Sp
03. Juni 1 Spiel 0S 1U 0N 2: 2 1 Punkt 1,00 Punkte/Sp
04. September 8 Spiele 2S 2U 4N 11:12 8 Punkte 1,00 Punkte/Sp
05. April 10 Spiele 1S 4U 5N 11:15 7 Punkte 0,70 Punkte/Sp
06. Mai 8 Spiele 1S 2U 5N 8:14 5 Punkte 0,62 Punkte/Sp
07. August 8 Spiele 0S 4U 4N 7:13 4 Punkte 0,50 Punkte/Sp
08. Juli 1 Spiel 0S 0U 1N 1: 3 0 Punkte 0,00 Punkte/Sp
09. November 4 Spiele 0S 0U 4N 0:11 0 Punkte 0,00 Punkte/Sp

Wann also soll der VSC sonst siegen, wenn nicht im goldenen Oktober?


10. 10. 2017
Was Herr Kostic sich wünscht

Interviewer: Herr Kostic, warum wechselten Sie von der Vienna zu Rapid II?

Herr Kostic: Nach dem einen sehr schönen Jahr als Meister war natürlich meine Schlussfolgerung, dass ich bei der Vienna bleibe. Aber weil es dann geheißen hat, dass wir absteigen, habe ich gesagt, dass das sportlich für mich keinen Sinn macht, in der 2. Landesliga zu spielen. Dann habe ich den Sertan Günes gebeten, dass er einen Verein für mich findet und er hat mich bei Rapid vorgeschlagen. Die haben dann zugesagt.

Interviewer: Sehen Sie sich auf Dauer als Regionalligaspieler oder glauben Sie, dass Sie noch die Chance haben, in die Bundesliga zu kommen.

Herr Kostic: Mein Ziel ist natürlich, in die Bundesliga zu kommen. Für mich ist diese Chance noch immer da. Vor allem deshalb bin ich ja zu Rapid II gegangen.

Interviewer: Sie schossen 2 herrliche Freistoß-Tore gegen Bruck an der Leitha. Sind Sie zu einem Freistoßspezialisten geworden, wahrscheinlich schon, sonst hätten Sie nicht schießen dürfen, oder?

Herr Kostic: Ja, natürlich muss man das zuerst im Training beweisen, damit man dann im Match zum Ball darf. Ich trainiere das auch. Ich bleibe nach dem Training öfters am Platz, um zu schießen, damit ich im Match vielleicht auch treffe.

Interviewer: Beim WSK und bei der Vienna durften Sie aber noch keine Freistöße schießen, da waren in der Rangordnung noch andere Spezialisten vor Ihnen?

Herr Kostic: Natürlich, wenn da ältere Spieler dabei sind, die Erfahrung haben, dann schießen die älteren Spieler. Das ist so, diese Hierarchie muss man als jüngerer Spieler akzeptieren.

Interviewer: Sie sagten, dass Sie Herrn Günes baten, für Sie einen Verein zu suchen. Dornbach war keine mögliche Adresse für Sie?

Herr Kostic: Doch, Interesse bestand an mir, aber für mich geht es, weil ich noch jung bin, darum, dass es sportlich weiter geht und bei Rapid habe ich eben die Möglichkeit, mich für die erste Mannschaft zu beweisen. Das hat mich sehr gereizt und deshalb wollte ich das auch machen. Interesse bestand aber auch von Herrn Jank.

Interviewer: Ihre Mannschaft scheint in einer besseren Verfassung zu sein als vorherige Saison. Sehen Sie das auch so?

Herr Kostic: Ja, ich glaube, wir haben eine gute Mischung aus Spielern, die das erste Jahr da sind und den Spielern, die das zweite Jahr bei den Rapid-Amateuren spielen. Es sind gute Spieler dazu gekommen und bereichern das Team. Daher punkten wir jetzt Gott sei Dank auch viel. Ich habe von den Spielern gehört, dass es letztes Jahr so war, dass sie oft besser waren, aber nicht gepunktet haben. Jetzt machen wir das anders und punkten auch, wenn wir einmal keinen guten Tag haben.

Interviewer: Herr Schweitzer war ja einmal Trainer der Rapid-Amateure und meinte damals in einem Interview, es gehe für die Rapid-Amateure überhaupt nicht um einen bestimmten Tabellenplatz, sondern nur darum, dass man Spieler für die Kampfmannschaft entwickelt. Gilt das heute noch immer?

Herr Kostic: Es ist eine Mischung! Denn wenn der Erfolg da ist, dann ist es für jeden Spieler leichter, wenn er nicht bei Rapid in die Erste kommt, irgendwo anders hin zu wechseln. Das ist besser, als wenn man im Tabellenkeller steht und sich jeder denkt, das sind eher schwächere Spieler. Dann findet man weniger leicht einen anderen Klub, auch wenn das nicht stimmt und das sehr gute Fußballer sind. Deshalb glaube ich persönlich, dass es sehr wichtig ist, dass auch der Tabellenplatz stimmt.

Interviewer: Spricht man bei Rapid vom Aufstieg?

Herr Kostic: Theoretisch ist der Aufstieg möglich, aber derzeit wird noch nicht vom Aufstieg gesprochen, weil es noch lang zum Spielen ist. Wir schauen von Spiel zu Spiel und wollen einmal den Platz halten, den wir haben und hoffen natürlich, dass es noch weiter nach oben geht.

Interviewer: Wo liegen die Stärken des Gegners vom Freitag?

Herr Kostic: Ich glaube, dass sie im Mittelfeld gut sind, daher müssen wir schauen, dass wir möglichst viel im Ballbesitz sind und sie nicht das Spiel machen lassen. Wenn wir unser Spiel abrufen könnten, wenn wir das Spiel mit gutem Gegenpressing machen, dann glaube ich, dass wir gewinnen werden.

Interviewer: Wer sind Ihrer Ansicht nach die stärksten Spieler des Gegners?

Herr Kostic: Der Mirza Berkovic ist sehr stark. Der macht auch viele Meter und ist ein sehr guter Fußballer. Vorne ist auch der Pecirep ein sehr guter Spieler.

Interviewer: Was ist ihr Wunsch für diese Saison?

Herr Kostic: Für mich wäre optimal, wenn Rapid mit mir verlängert und ich die Chance bekomme, oben mitzutrainieren. Ich finde schon, dass ich mich gut weiterentwickelt habe und hoffe, dass es dann auch einmal für die Bundesliga reicht.

Interviewer: Viel Glück und herzlichen Dank für das Gespräch!


10. 10. 2017
6 aus 50: Das "K-Team" in der fußballerischen Wüste

Die letzten 50 Pflichtspiele glichen für das "K-Team" dem Zug seiner Karawane durch eine in Dornbach noch nie gekannte fußballerische Wüste. Nicht einmal eine Palme spendete Schatten. Lediglich sechs Mal - im 19., im 21., im 24., im 34., im 36 und im 42. Pflichtspiel - kam man an eine Wasserstelle, an der man seinen Durst nach Siegen ein wenig löschen konnte. Hin und wieder sah das "K-Team" die Fata Morgana des "Turnarounds" und verwechselte man Unentschieden mit Siegen. Wird der VSC schlussendlich spielerisch verdursten oder der Wüste doch noch einmal entrinnen ....


01. Spiel am 02.04.2016: "K-Team" - Vienna 0:2 (0:2)
02. Spiel am 08.04.2016: Amstetten - "K-Team" 2:0 (0:0)
03. Spiel am 15.04.2016: "K-Team" - Neusiedl 1:3 (1:2)
04. Spiel am 22.04.2016: Admira II - "K-Team" 2:2 (1:2)
05. Spiel am 29.04.2016: "K-Team" - Austria II 1:3 (0:1)
06. Spiel am 06.05.2016: Horn - "K-Team" 4:1 (3:0)
07. Spiel am 13.05.2016: "K-Team" - Stadlau 1:2 (0:1)
08. Spiel am 20.05.2016: Ebreichsdorf - "K-Team" 2:1 (1:0)
09. Spiel am 27.05.2016: Sollenau - "K-Team" 0:0 (0:0)
10. Spiel am 03.06.2016: "K-Team" - Ritzing 2:2 (1:1)
11. Spiel am 15.07.2016: "K-Team" - Ritzing 0:3 (0:0)
12. Spiel am 05.08.2016: "K-Team" - Admira 2:2 (2:0)
13. Spiel am 12.08.2016: Ebreichsdorf - "K-Team" 4:2 (2:2)
14. Spiel am 19.08.2016: "K-Team" - Neusiedl 1:2 (1:1)
15. Spiel am 26.08.2016: "K-Team - Mannsdorf 0:0 (0:0)
16. Spiel am 06.09.2016: "K-Team - Austria II 0:1 (0:1)
17. Spiel am 10.09.2016: Stadlau - "K-Team" 1:0 (0:0)
18. Spiel am 16.09.2016: "K-Team" - Amstetten 0:0 (0:0)
19. Spiel am 23.09.2016: "K-Team" - Traiskirchen 2:0 (0:0)
20. Spiel am 01.10.2016: Ritzing - "K-Team" 0:0 (0:0)
21. Spiel am 07.10.2016: "K-Team" - Parndorf 2:0 (0:0)
22. Spiel am 14.10.2016: Schwechat - "K-Team" 1:1 (0:0)
23. Spiel am 21.10.2016: "K-Team" - St. Pölten II 0:0 (0:0)
24. Spiel am 28.10.2016: Rapid II - "K-Team" 0:2 (0:1)
25. Spiel am 04.11.2016: Vienna - "K-Team" 2:0 (1:0)
26. Spiel am 11.11.2016: Admira - "K-Team" 4:0 (1:0)
27. Spiel am 03.03.2017: "K-Team" - Ebreichsdorf 1:1 (1:1)
28. Spiel am 11.03.2017: Neusiedl - "K-Team" 3:3 (2:2)
29. Spiel am 17.03.2017: Mannsdorf - "K-Team" 2:1 (2:0)
30. Spiel am 31.03.2017: "K-Team" - Stadlau 1:1 (0:0)
31. Spiel am 07.04.2017: Amstetten - "K-Team" 1:1 (0:0)
32. Spiel am 11.04.2017: Austria II - "K-Team" 1:0 (1:0)
33. Spiel am 14.04.2017: Amstetten - "K-Team" 1:1 (1:1)
34. Spiel am 21.04.2017: "K-Team" - Ritzing 5:0 (2:0)
35. Spiel am 27.04.2017: Parndorf - "K-Team" 0:0 (0:0)
36. Spiel am 01.05.2017: "K-Team" - Vienna 1:0 (0:0)
37. Spiel am 05.05.2017: "K-Team" - Schwechat 1:1 (0:0)
38. Spiel am 14.05.2017: St. Pölten II- "K-Team" 3:2 (1:0)
39. Spiel am 21.05.2017: "K-Team" - Rapid II 1:2 (0:0)
40. Spiel am 15.07.2017: "K-Team" - Ried 0:4 (0:0)
41. Spiel am 11.08.2017: "K-Team" - Ebreichsdorf 0:3 (0:2)
42. Spiel am 15.08.2017: Austria II - "K-Team" 1:2 (0:1)
43. Spiel am 18.08.2017: "K-Team" - Stadlau 1:3 (0:1)
44. Spiel am 25.08.2017: Neusiedl - "K-Team" 0:0 (0:0)
45. Spiel am 01.09.2017: "K-Team" - Amstetten 0:4 (0:2)
46. Spiel am 10.09.2017: St. Pölten II- "K-Team" 1:0 (0:0)
47. Spiel am 15.09.2017: "K-Team" - Bruck 0:2 (0:1)
48. Spiel am 22.09.2017: Mannswörth - "K-Team" 2:1 (1:0)
49. Spiel am 29.09.2017: "K-Team" - Vienna 1:1 (0:1)
50. Spiel am 07.09.2017: Traiskirchen - "K-Team" 1:1 (0:1)


09. 10. 2017
Gegen die Heimkrise

Die schlechte Nachricht für den VSC vor dem Spiel gegen Rapid II am Freitag lautet, dass man "daheim" spielt:

- In Dornbach ist der VSC trotz "einmaliger Kulisse" seit dem 01.05.2017 in 8 Pflichtspielen hintereinander ohne Sieg.

- In der laufenden Saison holte der VSC auswärts fünfmal so viele Punkte wie daheim.

- In der Heimtabelle ist der VSC 17. und damit Letzter, in der Auswärtstabelle immerhin Zwölfter.

- Das Torverhältnis der Auswärtsspiele beträgt 4:5, jenes der Heimspiele 2:13.

Die Herren Reichinger und Rossbacher, die Obleute von Anhängerveinigung und "FreundInnen der Friedhofstribüne", mögen ein Notprogramm gegen diese Heimkrise ausarbeiten: Statt mit den Schlüsseln geklingelt, sollte ab sofort mit den Gebissen geklappert werden, statt einer "Singing-Aerea" wäre eine "Tratsching-Aerea" hinter dem Tor vor der Friedhofstribüne einzurichten, aber das Wichtigste von allem: Man sollte endlich auf das wichtige Punkte kostende Heimrecht verzichten ....


08. 10. 2017
Der Jahrhundert-Rekord

Den zum Spiel des VSC gegen Rapid II erscheinenden Anhängern sollte die höchste Tapferkeits-Auszeichnung des "K-Teams", "Die Goldene Palme am Stripfinger Band", verliehen werden. Was diese tapferen Menschen durchstehen, erlitt vor ihnen in 113 Jahren Platzgeschichte noch niemand. Nur 6 Tore in den ersten 10 Meisterschaftsspielen einer Saison sind, wie die nachstehende Tabelle der Treffer nach jeweils 10 Meisterschaftspartien zeigt, einmalig. Der laufenden Spielzeit am nächsten kam die Saison 1993/94 des WSC mit nur 7 Toren in den ersten 10 Meisterschaftspartien. Damals ging der Sport-Club aber mitten in der Spielzeit zuerst in Ausgleich und kurz darauf in Konkurs. Der Vienna Smart-Club schaffte seinen Jahrhundert-Rekord dagegen im Normalbetrieb mit einem neuen strategischen "Premium-Partner" an seiner Seite!


001. 1952/53 WSC zweite Spielklasse 47 geschossene Tore
002. 1957/58 WSC oberste Spielklasse 39 geschossene Tore
003. 1945/46 WSC oberste Spielklasse 38 geschossene Tore
004. 1958/59 WSC oberste Spielklasse 37 geschossene Tore
005. 1950/51 WSC oberste Spielklasse 35 geschossene Tore
006. 1954/55 WSC oberste Spielklasse 34 geschossene Tore
007. 1930/31 WSC oberste Spielklasse 30 geschossene Tore
007. 1937/38 WSC oberste Spielklasse 30 geschossene Tore
009. 1912/13 WSC oberste Spielklasse 29 geschossene Tore
009. 1941/42 WSC oberste Spielklasse 29 geschossene Tore
009. 1959/60 WSC oberste Spielklasse 29 geschossene Tore
012. 1921/22 WSC oberste Spielklasse 28 geschossene Tore
012. 1939/40 WSC oberste Spielklasse 28 geschossene Tore
012. 1940/41 WSC oberste Spielklasse 28 geschossene Tore
012. 1942/43 WSC oberste Spielklasse 28 geschossene Tore
012. 1960/61 WSC oberste Spielklasse 28 geschossene Tore
017. 1965/66 WSC oberste Spielklasse 27 geschossene Tore
017. 1968/69 WSC oberste Spielklasse 24 geschossene Tore
017. 2000/01 WSC vierte Spielklasse 24 geschossene Tore
017. 2004/05 WSK dritte Spielklasse 24 geschossene Tore
021. 1911/12 WSC oberste Spielklasse 23 geschossene Tore
021. 1916/17 WSC oberste Spielklasse 23 geschossene Tore
021. 1928/29 WSC oberste Spielklasse 23 geschossene Tore
021. 1964/65 WSC oberste Spielklasse 23 geschossene Tore
021. 1969/70 WSC oberste Spielklasse 23 geschossene Tore
021. 1999/00 WSC vierte Spielklasse 23 geschossene Tore
021. 2005/06 WSK dritte Spielklasse 23 geschossene Tore
021. 2011/12 WSK dritte Spielklasse 23 geschossene Tore
021. 2014/15 WSK dritte Spielklasse 23 geschossene Tore
030. 1917/18 WSC oberste Spielklasse 22 geschossene Tore
030. 1919/20 WSC oberste Spielklasse 22 geschossene Tore
030. 1932/33 WSC oberste Spielklasse 22 geschossene Tore
030. 1938/39 WSC oberste Spielklasse 22 geschossene Tore
030. 1948/49 WSC oberste Spielklasse 22 geschossene Tore
030. 1949/50 WSC oberste Spielklasse 22 geschossene Tore
030. 1953/54 WSC oberste Spielklasse 22 geschossene Tore
030. 1967/68 WSC oberste Spielklasse 22 geschossene Tore
030. 1975/76 WSC zweite Spielklasse 22 geschossene Tore
030. 1986/87 WSC oberste Spielklasse 22 geschossene Tore
030. 2009/10 WSK dritte Spielklasse 22 geschossene Tore
041. 1913/14 WSC oberste Spielklasse 21 geschossene Tore
042. 1925/26 WSC oberste Spielklasse 20 geschossene Tore
042. 1978/79 WSC oberste Spielklasse 20 geschossene Tore
042. 1983/84 WSC oberste Spielklasse 20 geschossene Tore
042. 2008/09 WSK dritte Spielklasse 20 geschossene Tore
046. 1927/28 WSC oberste Spielklasse 19 geschossene Tore
046. 1931/32 WSC oberste Spielklasse 19 geschossene Tore
046. 1933/34 WSC oberste Spielklasse 19 geschossene Tore
046. 1961/62 WSC oberste Spielklasse 19 geschossene Tore
046. 1963/64 WSC oberste Spielklasse 19 geschossene Tore
046. 1984/85 WSC oberste Spielklasse 19 geschossene Tore
046. 1994/95 WSC dritte Spielklasse 19 geschossene Tore
046. 2012/13 WSK dritte Spielklasse 19 geschossene Tore
054. 1955/56 WSC oberste Spielklasse 18 geschossene Tore
054. 1996/97 WSC dritte Spielklasse 18 geschossene Tore
056. 1947/48 WSC oberste Spielklasse 17 geschossene Tore
056. 1966/67 WSC oberste Spielklasse 17 geschossene Tore
056. 1970/71 WSC oberste Spielklasse 17 geschossene Tore
056. 1982/83 WSC oberste Spielklasse 17 geschossene Tore
056. 2010/11 WSK dritte Spielklasse 17 geschossene Tore
061. 1922/23 WSC oberste Spielklasse 16 geschossene Tore
061. 1923/24 WSC oberste Spielklasse 16 geschossene Tore
061. 1935/36 WSC oberste Spielklasse 16 geschossene Tore
061. 1946/47 WSC oberste Spielklasse 16 geschossene Tore
061. 1979/80 WSC oberste Spielklasse 16 geschossene Tore
061. 1997/98 WSC dritte Spielklasse 16 geschossene Tore
061. 1929/30 WSC oberste Spielklasse 15 geschossene Tore
068. 1943/44 WSC oberste Spielklasse 15 geschossene Tore
068. 1973/74 WSC oberste Spielklasse 15 geschossene Tore
068. 1974/75 WSC zweite Spielklasse 15 geschossene Tore
068. 1976/77 WSC zweite Spielklasse 15 geschossene Tore
068. 1987/88 WSC oberste Spielklasse 15 geschossene Tore
068. 1995/96 WSC dritte Spielklasse 15 geschossene Tore
068. 2003/04 WSK dritte Spielklasse 15 geschossene Tore
068. 2007/08 WSK dritte Spielklasse 15 geschossene Tore
076. 1915/16 WSC oberste Spielklasse 14 geschossene Tore
076. 1920/21 WSC oberste Spielklasse 14 geschossene Tore
076. 1924/25 WSC oberste Spielklasse 14 geschossene Tore
076. 1926/27 WSC oberste Spielklasse 14 geschossene Tore
076. 1944/45 WSC oberste Spielklasse 14 geschossene Tore (nur 9 Spiele)
076. 1980/81 WSC oberste Spielklasse 14 geschossene Tore
076. 1985/86 WSC zweite Spielklasse 14 geschossene Tore
076. 1988/89 WSC oberste Spielklasse 14 geschossene Tore
076. 1990/91 WSC oberste Spielklasse 14 geschossene Tore
076. 2006/07 WSK dritte Spielklasse 14 geschossene Tore
076. 2015/16 WSK dritte Spielklasse 14 geschossene Tore
087. 1914/15 WSC oberste Spielklasse 13 geschossene Tore (nur 9 Spiele)
087. 1918/19 WSC oberste Spielklasse 13 geschossene Tore
087. 1951/52 WSC oberste Spielklasse 13 geschossene Tore
087. 1989/90 WSC oberste Spielklasse 13 geschossene Tore
087. 2002/03 WSK zweite Spielklasse 13 geschossene Tore
092. 1971/72 WSC oberste Spielklasse 12 geschossene Tore
092. 1977/78 WSC oberste Spielklasse 12 geschossene Tore
092. 1991/92 WSC zweite Spielklasse 12 geschossene Tore
092. 1998/99 WSC vierte Spielklasse 12 geschossene Tore
096. 1934/35 WSC oberste Spielklasse 11 geschossene Tore
096. 1956/57 WSC oberste Spielklasse 11 geschossene Tore
096. 1962/63 WSC oberste Spielklasse 11 geschossene Tore
096. 1972/73 WSC oberste Spielklasse 11 geschossene Tore
096. 1992/93 WSC oberste Spielklasse 11 geschossene Tore
096. 2001/02 WSC dritte Spielklasse 11 geschossene Tore
102. 1981/82 WSC oberste Spielklasse 10 geschossene Tore
103. 1936/37 WSC oberste Spielklasse 9 geschossene Tore
103. 2013/14 WSK dritte Spielklasse 9 geschossene Tore
103. 2016/17 WSK dritte Spielklasse 9 geschossene Tore
106. 1993/94 WSC oberste Spielklasse 7 geschossene Tore
107. 2017/18 VSC dritte Spielklasse 6 geschossene Tore


29. 06. 2017
Impressum




Verantwortlicher für diese Website: Martin Drahos, Rathausstrasse 11, 1010 Wien Diese Seite dient ausschließlich der Förderung der Interessen des am 24.02.1883 gegründeten Wiener Sport-Club, ist aber von diesem wirtschaftlich, rechtlich und organisatorisch völlig unabhängig. Insbesondere geben die hier veröffentlichten Texte unter keinen Umständen die Meinung der Vereinsleitung wieder, sondern handelt es sich um die persönlichen Überzeugungen des Verfassers. Die Übernahme, Veröffentlichung oder sonstige Verbreitung von Texten, Teilen der Texte oder von Bildern dieser Website ist nur mit vorheriger Zustimmung des Verantwortlichen gestattet.